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Paul Walker Unfall: Porsche: Walker selbst schuld an tödlichem Unfall

Hollywood-Legende Paul Walker ist vor gut zwei Jahren ums Leben gekommen. In einem Porsche. Der Hersteller weist jetzt Anschuldigungen zurück, nach denen technische Fehler zum Unfalltod des Schauspielers geführt haben.

Porsche Wrack

Verunglückter Porsche Carrera GT von Paul Walker

Paul Walker ist im Jahr 2013 während der Dreharbeiten zum siebten Teil der Fast & Furious Reihe gemeinsam mit seinem Freund Roger Rodas ums Leben gekommen. Die beiden sind in Paul Walkers Porsche Carrera GT unterwegs gewesen.

Der Rennfahrer Rodas saß damals am Steuer und verlor die Kontrolle, als er den Wagen mit stark überhöhter Geschwindigkeit durch ein Wohngebiet bewegte. Sowohl seine Witwe, als auch Paul Walkers Tochter hatten in der Folge Anzeige gegen Porsche erstattet und dem Hersteller die Schuld für den Tod der beiden Amerikaner gegeben.

Vorwürfe gegen Porsche

Walkers Tochter hatte ihre Vorwürfe gegenüber dem deutschen Konzern unter anderem mit dem Fehlen eines Schleuderverhinderers (bei Porsche PSM genannt) begründet und darauf hingewiesen, dass Porsche das System in seine anderen Fahrzeuge einbauen würde. Diese Argumentation ist nicht schlüssig. Das PSM hilft Fahrern im Grenzbereich, die Kontrolle über ihr Fahrzeug zu behalten. Einzelne Räder werden bei Bedarf gezielt abgebremst – das sorgt für mehr Sicherheit und weniger Fahrspaß. Wer einen Supersportwagen fährt, will ihn im Grenzbereich (und manchmal auch darüber hinaus) bewegen – Fahrassistenzsysteme stören dabei nur. Ob das in der heutigen Zeit außerhalb der Leinwand angemessen ist, darf diskutiert werden.

Porsche Carrera GT

Der Carrera GT wurde in Leipzig in Handarbeit gefertigt


Ein Carrera GT ist eine Höllenmaschine. Kein PSM, konsequenter Leichtbau und kein unnötiger Schnickschnack. Dieses Auto ist als reine Fahrmaschine konzipiert. Sauschnell und in den falschen Händen saugefährlich. Porsche selbst bezeichnet seinen 612 PS starken Supersportwagen als Rennwagen mit Straßenzulassung. Porsche jedenfalls weist die Vorwürfe jetzt in einem offiziellen Schreiben an die Staatsanwaltschaft zurück und verweist dabei auf die unsachgemäße Benutzung des Wagens. Für ein illegales Straßenrennen ist ein Carrera GT nicht konzipiert worden. Darüber hinaus sei laut Porsche der Wartungszustand schlecht gewesen. Die Reifen des Wagens waren über neun Jahre alt – für einen Supersportwagen ist das eine halbe Ewigkeit. Selbst bei einem normalen PKW sollten die Reifen nach spätestens sechs Jahren getauscht werden. 

Paul Walker

Paul Walker hatte ein Faible für schnelle Autos


Bei einem Kaufpreis von knapp 500.000,- Euro (und aktuellen Marktpreisen knapp unter einer Million Euro) ist die Fahrt im GT ein exklusives Vergnügen. Für die meisten Carrera GT Kunden dürfte der Wagen der "Zweit- oder Drittporsche sein". Porsche bietet VIP-Kunden regelmäßig Fahrsicherheitstrainings an. Wer sich hinter das Steuer eines solchen Monsters begibt, weiß in der Regel, was er tut und kennt die Gefahren. Das gilt mit Sicherheit auch für Paul Walker und sein Freund Roger Rodas. Wie die Sache vor Gericht ausgeht ist dennoch unklar. 

Heiner Walberg

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(