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Wie es sich gehört: Geschalten wird von Hand

Porsche 911 Speedster

Krönender Abschluss

Auch wenn der Nachfolger Porsche 992 bereits auf dem Markt ist: der letzte Porsche 911 der Baureihe 991 hat es so richtig in sich. Der Speedster macht mit 369 kW / 502 PS und jeder Menge Purismus seinem Namen alle Ehre.

Krönender Abschluss

China

Automesse in Shanghai - der Showroom der Plagiate

Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5

Hintergrund: Goodyears Eagle 1-Serie

Runde Leistung

50 Jahre VW 181 - der Kübel

31. Techno Classica in Essen

Fantreffen an der Gruga

Porsche Cayenne Coupé

Porsche Cayenne Coupé

Scharf gemacht

Der Allradantrieb hilft beim Kurvenfahren

Porsche 911 Carrera 4S Cabriolet

Dominoeffekt

Die Sechsgang-Handschaltung ist knackig

Porsche 718 Boxster T

Darf es ein bisschen mehr sein?

Der 911er war der Star des Eisrennens

GP Ice Race

Neuer Porsche 911 - das Eis brennt unter den Reifen

Jetzt sitzen die beiden Auspuffrohre wieder weiter außen

Porsche 911 Carrera S

Dynamischer Umkehrschluss

Porsche 911 Cabriolet der Baureihe 992

Porsche 911 Cabriolet Baureihe 992

Frühlingsgefühle

Porsche 911 Baureihe 992

Porsche 911

Der neue Porsche 911 erfindet den Sortwagen neu

Schwer verliebt

Das Heck ist betont wuchtig

Porsche 911 Baureihe 992

Nummer acht!

Jeder fünfte ohne Plakette

Dacia Logan - der letzte Platz

Hauptuntersuchung

Jeder fünfte ohne Plakette

In Yousef Fittianis Garage stehen ein Porsche 911 Turbo Cabriolet (996), ein gelber 911 GT3 RS, der ebenso aus dem Jahr 2007 sta

Kuwaits verrücktester Porsche-Sammler Yousef Fittiani

Immer mit Sitzkissen

Feinschliff für den Klassiker

Porsche 911 der Baureihe 992 - auf Erprobung in den USA

Porsche 911 der Baureihe 992

Feinschliff für den Klassiker

BMW M850i Cabrio 2019 - der Achtzylinder dürfte rund 135.000 Euro kosten

BMW M850i Cabrio

Massiver Auftritt

Nach 4,1 Sekunden ist die 100 km/h-Marke geknackt

Porsche Panamera GTS

Glaubensfrage

Der Porsche GT3 (hier in der RS-Variante) ist tendenziell eher für die Rennstrecke konzipiert

A1 in Österreich

Mit 338 km/h! Raser wird von Polizei mit künstlichem Stau gebremst - und prahlt dann auch noch

Ein Traum von einem BMW

Kaufguide Youngtimer

Schneeweiß und mit Radkappen, bitte!

Legends of Autobahn - ein 02er BMW mit sechs Zylindern

Pebble Beach Carweek 2018

Die schönsten Tage im Jahr

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.