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Einschlag in Russland: Mehr als 1000 Verletzte bei Meteoritenregen

Erst Lichtblitze, dann eine gewaltige Detonation. In der russischen Region Tscheljabink ist ein Meteorit abgestürzt. Etwa 1200 Menschen wurden verletzt und zahlreiche Gebäude beschädigt.

Beim Einschlag eines Meteoriten im Gebiet Tscheljabinsk am Uralgebirge sind nach neuesten Angaben russischer Behörden etwa 1200 Menschen verletzt worden, darunter mehr als 200 Kinder. Die meisten Verletzten seien von Scherben zersplitterter Scheiben getroffen worden, teilte das Innenministerium der Agentur Interfax zufolge mit. Mehr als 40 Menschen müssten im Krankenhaus behandelt werden, zwei von ihnen seien schwer verletzt, hieß es.

Das Naturphänomen ereignete sich um 9.23 Uhr Ortszeit (4.30 Uhr MEZ). Mit einem Tempo von 20 Kilometern in der Sekunde raste der Meteorit nach Angaben russischer Astronomen auf die Erde zu und explodierte in 30 bis 50 Kilometern Höhe mit einer gewaltigen Druckwelle. Insgesamt seien in mindestens acht Städten in der Region am Ural rund 1500 Kilometer östlich von Moskau Schäden an Gebäuden festgestellt worden, hieß es. Die Druckwelle habe unter anderem eine Eishalle und mehr als 3000 Häuser beschädigt, zahlreiche Dächer seien zerstört und Fensterscheiben zertrümmert. In ersten Schätzungen gingen die Behörden von einem Schaden von umgerechnet rund 25 Millionen Euro aus.

Augenzeugen berichteten von Lichtblitzen, Explosionen und Rauchwolken am Himmel. Viele dachten demnach, ein Flugzeug sei am Himmel explodiert. Auf Videos im Internet sind weißglühende Meteoritenteile zu sehen, die in niedriger Höhe vorbeirasen. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, nicht in Panik zu verfallen. Zahlreiche Russen wunderten sich, wie ungewöhnlich schnell es Bilder gab von dem Phänomen sowie von Menschen, die eilig Gebäude mit zerborstenen Scheiben verließen.

An der möglichen Absturzstelle am Ufer des Tschebarkul-Sees rund 80 Kilometer westlich von Tscheljabinsk entdeckten die Behörden nach eigenen Angaben einen etwa sechs Meter breiten Krater. Soldaten hätten den Bereich an dem zugefrorenen Gewässer abgesperrt. Einsatzkräfte berichteten von zahlreichen etwa einen Zentimeter großen Splittern in der Nähe.

Sieben Flugzeuge und 20.000 Angehörige des Zivilschutzes in Tscheljabinsk waren in der Region im Einsatz, um zu helfen. Wegen des Ausmaßes der Schäden wurden Betriebe und Einrichtungen aufgefordert, ihre Mitarbeiter nach Möglichkeit zum Helfen nach Hause zu schicken. Schulen in der Region blieben am Freitag geschlossen, weil in zahlreichen Gebäuden die Fensterscheiben zerbrochen waren und die Temperaturen in Zentralrussland bei minus 18 Grad liegen. Laut Katastrophenschutzbehörde wurde nach dem Meteoritenregen keine erhöhte Radioaktivität festgestellt. Atomanlagen der Gegend seien nicht betroffen, erklärte der Staatskonzern Rosatom laut Agenturberichten.

Meteorit soll mehrere Tonnen gewogen haben

Ein Experte von der Akademie der Wissenschaften vermutet, dass es sich um einen Meteoriten aus Nickel und Eisen handelte. Nur ein solcher Körper sei fest genug, um die unteren Schichten der Atmosphäre zu erreichen. Der Astronom Sergej Smirnow meinte, dass der Meteorit vor dem teilweisen Verglühen mehrere Tonnen schwer gewesen sei. Splitter könnten demnach jeweils bis zu einem Kilogramm wiegen.

"Nach allem, was wir wissen, ging ein Meteorit mit einem Durchmesser von zwei bis vielleicht vier Metern nieder", sagte ein weiterer Wissenschaftler. "Wegen seiner gigantischen Geschwindigkeit explodierte er in den oberen Schichten der Atmosphäre."

Keine Verbindung zwischen Einschlag und Asteroid

Der Niedergang des Meteoriten hat nach Angaben deutscher Weltraumexperten nichts mit dem Asteroiden "2012 DA14" zu tun, der an diesem Freitagabend knapp an der Erde vorbeirasen wird. "Das ist etwas völlig anderes", sagte ein Sprecher der europäischen Weltraumagentur Esa am Freitagmorgen auf Anfrage. "Flugbahn und Ort des Einschlages sprechen dagegen."

mad/kmi/fle/DPA/Reuters/AFP / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(