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Eurojackpot geknackt: Berliner gewinnt 42 Millionen Euro - und weiß es womöglich noch nicht

Der Eurojackpot wurde in Deutschland geknackt. Jemand in Berlin hat aus 18,50 Euro Einsatz, knapp 42,7 Millionen Euro gemacht. Allerdings hat er oder sie sich noch nicht gemeldet.

Der Eurojackpot von mehr als 42 Millionen Euro wurde in Berlin geknackt

Der Eurojackpot von mehr als 42 Millionen Euro wurde in Berlin geknackt

DPA

Der Eurojackpot ist geknackt: Der Gewinn von gut 42 Millionen Euro geht nach Berlin. "So viel hat noch nie jemand in der Hauptstadt in einer Lotterie gewonnen", sagte Lotto-Sprecher Thomas Dumke am Samstag. Der Glückspilz tippte die gezogenen Gewinnzahlen 15 - 23 - 28 - 33 - 36 und die Euro-Zahlen 4 und 7. Wer er oder sie ist, sei aber noch unklar.

"Es ist ein anonymer Spieler aus Neukölln." Den Schein habe er am vergangenen Montag abgegeben. Der Spieler wird durch einen einmaligen Code auf seiner Spielquittung identifiziert. Er müsse nun den Abschnitt vorlegen, um den Gewinn von 42.670.719 Euro und 30 Cent zu erhalten. "Er hat sich noch nicht gemeldet." Wer den Code verliert, erhält keine Auszahlung. "In 30 Jahren kam es aber nur ein einziges Mal vor, dass jemand seinen Millionengewinn nicht abgeholt hat", erklärte Dumke.

Auch eine Spielgemeinschaft sei denkbar. "Wir selber bieten aber keine Gemeinschafts-Tipps an." Der Betrag werde immer an denjenigen ausgezahlt, auf dessen Namen oder Code der Schein ausgestellt sei. "Derjenige kann sich aber natürlich privat mit mehreren Leuten zusammentun", erklärte Bodo Kemper von Westlotto, den Organisatoren des Eurojackpots.

Eurojackpot: 2016 Riesengewinn in Hessen

Sechs weitere Spieler aus Deutschland gewannen jeweils rund 318.000 Euro. Drei kämen aus Nordrhein-Westfalen, zwei aus Bayern und einer aus Rheinland-Pfalz, teile Westlotto mit. Gezogen werden die Zahlen immer am Freitagabend in Helsinki.

Der Eurojackpot hat schon mehrfach deutsche Lottospieler zu Multimillionären gemacht. So hatte ein Tipper aus Baden-Württemberg im Oktober 2016 das ganz große Glück: Er räumte 90 Millionen Euro ab. Mehr geht bei dieser Lotterie nicht.

Im Sommer 2016 war ein Mann in Hessen dank eines Eurojackpot-Tippscheins um 84,8 Millionen Euro reicher geworden. Im März 2016 waren fast 77 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen geflossen. Im Dezember 2014 war der Glückspilz ein Handwerker aus Hessen mit einem Gewinn von 58,7 Millionen Euro. Rund 50 Millionen Euro gewann zuletzt im Mai 2017 ein Rentner aus Rheinland-Pfalz.

Alle Sieger hatten großes Glück, denn die Wahrscheinlichkeit, mit einmaligem Spiel den Eurojackpot abzuräumen, liegt bei 1 zu 95 Millionen. Ein Vergleich: Jährlich sterben in Deutschland etwa vier Menschen durch einen Blitzschlag - Wahrscheinlichkeit 1 zu 20 Millionen, wie der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik vorrechnet.

Aus 18,50 Euro werden 42,7 Millionen

Der Neuköllner Sieger steigerte seine Chance bei Eurojackpot nur dadurch, dass er gleich neun Tipps abgab. 18,50 Euro hat er dafür investiert.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung warnt unterdessen vor den drastischen Folgen der Glücksspielsucht. Bei Lotto sehen deren Experten das Gefährdungspotential gleichwohl als geringer an als etwa bei Spielautomaten oder Sportwetten.

Lotto-Anbieter raten Gewinnern, erstmal nur die Familie oder beste Freunde einzuweihen und nichts vorschnell zu entscheiden. Neu-Millionäre sollten demnach auch einen Vermögensberater zurate ziehen, bevor sie sich mit dem Geld ihre Träume erfüllen. 

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fin/Björn Graas und Margret Scholtyssek / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(