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Pyrenäen: Taucher stirbt bei Rettungsaktion in französischem Höhlensystem

Seit Ende Juni wird ein belgischer Taucher vermisst. Er soll in Europas tiefstem von Menschen betauchten Höhlensystem in den Pyrenäen unterwegs gewesen sein. Eine Suchaktion für den Mann endete für einen Höhlentaucher aus Frankreich nun tödlich.

Die Taucher durchsuchten das Höhlensystem Font Estramar in Frankreich

Die Taucher durchsuchten das Höhlensystem Font Estramar in Frankreich

Picture Alliance

Er wollte einen vermissten Belgier retten und verlor dabei selbst das Leben: In Frankreich ist ein Höhlentaucher bei einer Suchaktion in Font Estramar in den östlichen Pyrenäen gestorben. Dies teilte der französische Höhlen-Rettungsverband SSF mit. Das weit verzweigte Höhlensystem nahe des Ortes Salses-le-Château ist das tiefste von Menschen betauchte in Europa.

Gefährliches Höhlensystem in den Pyrenäen

Nach Angaben des SSF suchten zwei Höhlentaucher im vorderen Teil von Font Estramar erfolglos nach dem Belgier, der seit Ende Juni vermisst wird. Auf dem Rückweg sei einer der beiden Franzosen "Opfer eines Tauchunfalls geworden, der zu seinem Tod führte". Die anderen Rettungskräfte konnten demnach nur noch seine Leiche bergen. Eine Untersuchung soll nun klären, wie der Mann ums Leben kam.

Nach einer Zählung des französischen Regionalradios France Bleu handelt es sich um den sechsten tödlichen Tauchunfall in Font Estramar seit 1955. Im vergangenen Sommer war in dem Höhlensystem ein finnischer Taucher in rund 200 Metern Tiefe ums Leben gekommen.

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fri / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(