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Hamburger Tankerunglück: Bergung vertagt

Die Bergung des im Hamburger Hafen gekenterten Tankschiffes verzögert sich und wurde auf Mittwoch verschoben. Bei dem Unfall sind elf Menschen durch Schwefelsäuredämpfe verletzt worden.

Direkt gegenüber von der "Strandperle" in Övelgönne, an der sich nach Feierabend und am Wochenende Hunderte Hamburger zum Grillen und Biertrinken treffen, ist es beinahe zu einer Umweltkatastrophe gekommen. An der Einmündung zum Park- und Petroleumhafen ist am Montagabend gegen halb sieben, der Tanker "ENA 2" mit dem Containerschiff "Pudong Senator" kollidiert.

Verätzte Hafenarbeiter, tote Fische

Die "ENA 2", ein speziell für den Transport von Schwefelsäure konzipiertes Schiff, ist bei dem Unfall gekentert, die Außenhülle gerissen. Tonnen von Schwefelsäure sind dabei in die Elbe geflossen, die sauren Dämpfe haben neun Hafenarbeitern und zwei Polizisten die Atemwege verätzt. Außerdem berichtete die Feuerwehr von einem Fischsterben.

Durch einen Riss in der äußeren, der doppelwandigen Stahlhaut ist Wasser in den Hohlraum zwischen Säuretanks und Schiffswand eingedrungen und hatte das Kentern des Schiffs verursacht, hieß es bei der Norddeutschen Affinerie (NA), Eigentümer des Tankers. Ein Teil der Ladung von 960 Tonnen sei über die Be- und Entlüftungsanlagen dennoch ausgeflossen. Die Säuretanks seien aber unbeschädigt geblieben.

Angeforderter Schwimmkran verspätet sich

Der beinahe vollständig gesunkene Tanker kann allerdings nicht wie geplant noch am Dienstag geborgen worden, weil der aus Bremerhaven angeforderte Schwimmkran nicht so rasch zur Verfügung stand. Die Bergung wurde deshalb auf Mittwochmorgen verschoben. Die Schwefelsäure soll laut NA unterdessen abgepumpt und zur Affinerie zurücktransportiert werden.

"Der kritische Moment kommt, wenn das Schiff gehoben wird", sagt Feuerwehrsprecher Peter Braun. Sollte das Schiff auseinander brechen, drohe dem Hafen eine größere Umweltverschmutzung. Schwefelsäure könne sehr starke Verätzungen hervorrufen und sowohl mit Wasser als auch mit Luft reagieren. Dennoch würden die Chancen auf eine erfolgreiche Bergung gut stehen, hieß es.

Die Feuerwehr hat inzwischen Messstellen um die Unglücksstelle herum eingerichtet, um vor eventuell aufsteigenden Säuredämpfen warnen zu können. Es bestehe das Risiko, dass die Säure in Verbindung mit Luft zu explosives Knallgas verbinde. Die Feuerwehr berieselt das Hafenbecken daher mit einem ständigen Wasserschleier, der die Gase binden soll. Um das Schiff herum wurde zudem eine Druckluft-Öl-Sperre errichtet, die möglicherweise auslaufende Säure eindämmen soll.

Dem Kapitän und dem Maschinisten ist es nach dem Unfall noch gelungen, des mit insgesamt 500.000 Litern Schwefelsäure beladene Tankschiff an der Kaimauer zu befestigen bevor es kenterte und sank. Die ebenfalls an dem Unfall beteiligte "Pudong Senator" konnte weiterfahren.

mit Agenturen, nk
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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.