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Hintergrund: Atomwaffentests

2000 Atomwaffentests wurden seit 1945 durchgeführt, seit den 60er Jahren hauptsächlich unterirdisch. Dabei sollten sie seit zehn Jahren eigentlich verboten sein.

- Bei einem unterirdischen Test wird der Sprengsatz in der Regel am Boden eines tief gebohrten Loches gezündet. Eine Alternative dazu ist eine Platzierung des Sprengsatzes in einem horizontal angelegten Tunnel, der lang genug ist, um die Explosion einzudämmen.

- In dem Schacht oberhalb des Sprengsatzes werden Messsysteme und Instrumente befestigt, die bei der Explosion Daten gewinnen.

- Darüber wird der Schacht mit Sand, Teer, Kies und Epoxid gefüllt. Dies soll ein Austreten von Radioaktivität verhindern. Die Materialien werden mit einer Montagevorrichtung vom oberen Ende des Schachtes aus hinab gelassen. Ein solcher Schacht ist in der Regel zwischen 300 und 850 Meter tief.

- 1996 hat die UN-Vollversammlung einen Vertrag über ein umfassendes Verbot von Atomwaffentests angenommen, den Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty (CTBT). Da er aber nicht von allen 44 Staaten unterzeichnet wurde, die über die Technologie zur Herstellung von Atombomben verfügen, ist der Vertrag nicht in Kraft getreten.

- In dem Vertrag werden Atomwaffentests nicht nur wie seit 1963 in der Atmosphäre, im Weltraum und im Meer verboten, sondern auch unterirdische Versuche.

- Zur Überwachung des Verbots wurde eine Kommission gegründet (CTBTO). Sie hat weltweit 337 Beobachtungsstationen eingerichtet, die Erschütterungen, spezifische Schallwellen und Radioaktivität messen und darüber Tests feststellen können.

- Seit 1945 wurden weltweit mehr als 2000 Atomwaffentests unternommen, knapp die Hälfte davon von den USA. Die Hochphase der Tests in den USA und der damaligen Sowjetunion lag in den sechziger und siebziger Jahren. Seit Anfang der sechziger Jahre wurden die meisten Versuche unter die Erde verlegt.

- Bislang haben sieben Staaten Atomwaffenversuche gemacht: die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China, Indien und Pakistan. Die USA haben bisher letztmals 1992 eine Atomwaffe getestet, Russland 1990, Frankreich und China 1996. Indien und Pakistan erregten 1998 großes Aufsehen mit einer ganzen Serie von Versuchen.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(