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Hurrikan über Florida: Milliardenschäden und Tote

Hurrikan "Frances" hat an der amerikanischen Ostküste ein Bild der Verwüstung hinterlassen und vier Todesopfer gefordert. Über der Karibik braut sich bereits der nächste Supersturm zusammen.

Der Jahrhundert-Hurrikan "Frances", der seit Samstag über Florida tobt, hat am Sonntagabend an Stärke eingebüßt und wurde zu einem "tropischen Sturm" herunter gestuft. Aber noch immer konnten viele Hunderttausende von Familien nicht in ihre Häuser und Wohnungen in den besonders verwüsten Küstenorten zurückkehren. Am Abend waren nach Angaben des Senders CNN auch noch 1,8 Millionen Menschen ohne Strom, Millionen auch ohne normale Wasserversorgung.

In West Palm Beach und anderen Orten galt auch in der Nacht zum Montag eine Ausgangssperre. Die Polizei war mit gepanzerten Armeefahrzeugen unterwegs, um Plünderer dingfest zu machen. In West Palm Beach waren zwei Männer bei einem Einbruch überrascht worden.

Etwa 5000 Mann der Nationalgarde wurden laut des "Miami Herald" mobilisiert, um mit anderen Rettungskräften in den kommenden Tagen die schlimmsten Sturmschäden vor allem auf Straßen und Plätzen sowie an öffentlichen Gebäuden zu beseitigen. Viele Straßen und Keller waren in Küstenorten wie Melbourne oder Palm Beach an der Ostküste Floridas nach den heftigen Regenfällen überflutet.

Der Hurrikan hat zahlreiche Gebäude beschädigt, Dächer abgedeckt, Plantagen und Strände verwüstet, Bäume entwurzelt und Stromleitungen heruntergerissen. Wegen der anhaltenden Stürme waren die Schäden, die "Frances" anrichtete, noch nicht absehbar. CNN sprach von bis zu zehn Milliarden Dollar (8,1 Milliarden Euro).

Fünf Millionen Menschen ohne Strom

Der Hurrikan "Frances" hat in Florida mindestens vier Menschen das Leben gekostet. Zwei wurden vom einstürzenden Dach ihres Hauses begraben, eine Frau wurde von einem Baum erschlagen, der in ihren Wohnwagen stürzte, und ein viertes Opfer verunglückte in dem Unwetter mit dem Auto. Im Landkreis Martin deckte "Frances" das Dach einer Schule ab, in der 630 Menschen Schutz gesucht hatten, bis zu fünf Millionen Menschen waren zeitweise ohne Strom. Bereits auf dem Weg durch die Bahamas hatte der Hurrikan zwei Opfer gefordert.

Erst vor drei Wochen hatte Hurrikan "Charley", der viel schwächer war als "Frances", in Florida 23 Menschen getötet. Damals war der Orkan aber von vielen Einwohnern im Südwesten Floridas unterschätzt worden. Diesmal hatten in der größten Evakuierungsaktion der Geschichte des Bundesstaates 2,8 Millionen Menschen ihre Wohnwagen, Häuser und Wohnungen in der Küstenregion verlassen.

"Ivan" braut sich über der Karibik zusammen

Die peitschenden Orkanwinde mit Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 160 Kilometern pro Stunde ließen am Sonntag deutlich nach. Das Auge des Hurrikans zog nur sehr langsam mit elf Kilometern pro Stunde Richtung Nordwesten in den Golf von Mexiko und die Bundesstaaten Georgia und Alabama. Die Flughäfen von Miami und Fort Lauderdale wurden am Sonntag zwar wieder geöffnet, der normale Flugbetrieb werde aber erst im Verlauf der Woche wieder aufgenommen, berichtete der "Miami Herald". Schulen sollten am Dienstag wieder öffnen.

Das Hurrikan-Zentrum in Miami machte am Sonntag mit einer neuen Warnung Schlagzeilen: In der Karibik braute sich Hurrikan "Ivan" zusammen. Das Zentrum lag am Sonntag noch 1600 Kilometer östlich der Windward-Inseln. Er könnte Florida innerhalb einer Woche erreichen.

DPA/AP / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(