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Tödlicher Leichtsinn: Junger Russe macht Selfie mit Handgranate - und sprengt sich in die Luft

Er wollte cool sein, nun ist er tot: Ein Mann in Russland hat Fotos von sich mit einer entsicherten Handgranate an seine Freunde verschickt - dann ist die Waffe explodiert.

Eine russische Rentnerin forderte Sozialleistungen von 150 Euro - mit einer Handgranate

Kein Spielzeug, sondern eine tödliche Waffe: eine Handgranate

"Ein cooles Selfie kann dich dein Leben kosten": Mit diesem Slogan und Verkehrsschildern nachempfundenen Warnhinweisen startete das russische Innenministerium im Jahr 2015 eine Kampagne gegen riskante Selbstporträts. Anlass war eine starke Häufung von Fällen, bei denen lebensgefährliche Fotoposen mit Verletzten und sogar Toten endeten. So starben im Januar 2015 zwei junge Männer im Ural bei einem Selfie mit einer entsicherten Handgranate.

Für einen jungen Mann aus Labinsk im Südwesten Russlands war diese Kampagne aber offenbar nicht Warnung genug: Der 26-Jährige zog den Stift aus einer Handgranate und fotografierte sich selbst im Auto sitzend mit der Waffe in der Hand, wie die Zeitung "Komsomolskaja Prawda" berichtet.

Die russische Nachrichtenseite veröffentlichte dazu ein Bild, das das Protokoll eines Chats des Mannes mit einem Freund zeigen soll. Demnach fragte der Freund den 26-Jährigen, wo er sich befinde und ob alles O. K. sei. Als Antwort habe dieser ein Bild von der entsicherten Handgranate in seiner Hand geschickt mit dem Kommentar: "Kommt darauf an, was O. K. für dich bedeutet?"

"Hör zu, mach keinen Scheiß", habe ihn der Freund daraufhin gewarnt. "Wo bist du?". Damit endete der Chat - offenbar weil die Granate explodierte.

Die Polizei habe eine Untersuchung wegen illegalen Handels mit Waffen und Munition eingeleitet, berichtet die russische Nachrichtenagentur Interfax. Den Tod des Mannes behandeln die Ermittler demnach als Unfall. Er habe offenbar angenommen, die Granate würde nicht detonieren, solange er sie nicht fortwerfe. Interfax zitiert eine ungenannte Quelle mit den Worten: "Dem Anschein nach schaffte der Junge es nicht, den Sicherungsstift wieder zurückzustecken. Die Explosion hat ihn zerrissen."

Nach Angaben der Ermittler schickte der 26-Jährige mehreren Freunden Aufnahmen, auf denen er mit der Handgranate posierte, was darauf hindeute, dass er sich nicht absichtlich das Leben nehmen wollte, schreibt die "International Business Times". Die Ermittler gingen stattdessen davon aus, dass der Mann mit den Bildern vor seinen Freunden angeben wollte.

Mehrere Medien veröffentlichten ein Foto, dass den Toten in seinem Auto zeigen soll. Den Angaben zufolge soll es sich um eine Aufnahme der Polizei handeln.

Ungewöhnliche Todesursache: Das dunkle Geheimnis des Lochs in der Stift-Kappe
mad
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.