Granate

Artikel zu: Granate

Evakuierung kambodschanischer Zivilisten

Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha weitet sich aus - Schon zehn Tote

Der wieder entbrannte Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha weitet sich aus. Wie die Behörden der beiden südostasiatischen Länder am Dienstag mitteilten, gibt es inzwischen mindestens zehn Todesopfer. Mehr als 140.000 Zivilisten flohen vor dem Beschuss durch Panzer, Kampfjets und Drohnen. Kambodschas Ex-Regierungschef Hun Sen erklärte, sein Land wehre sich nun gegen Thailand. Bangkok und Phnom Penh werfen sich gegenseitig vor, die Angriffe am Sonntagabend wieder aufgenommen zu haben. 
Ermittlungen am Tatort

Ein Mensch bei Explosion in Allianz-Filiale in Frankreich verletzt

Bei einer Explosion in einer Filiale des deutschen Versicherungsunternehmens Allianz in Montluçon im Zentrum Frankreichs ist ein Mensch verletzt worden. "Anscheinend ging die Explosion von einem Briefkasten aus", sagte Staatsanwalt Christian Magret der Nachrichtenagentur AFP am Montag. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen aufgenommen.
Die von der Militärübung betroffene Autobahn

US-Militärübung: Splitter von Artilleriegranate treffen Einsatzwagen

Bei einer umstrittenen Militärübung im US-Bundesstaat Kalifornien ist ein Einsatzfahrzeug der Autobahnpolizei von Metallsplittern einer explodierten Artilleriegranate getroffen worden. Die im Rahmen der Militärübung genutzte Granate sei "vorzeitig in der Luft" explodiert und habe ein Fahrzeug der Autobahnpolizei beschädigt, teilte die Behörde am Sonntag (Ortszeit) mit. Berichte über Verletzte gab es bei dem Militärübung zum 250-jährigen Bestehen des Marinekorps am Samstag, der US-Vizepräsident JD Vance beiwohnte, nicht.
Mitglieder der Unifil-Mission im Libanon

UN-Mission im Libanon wirft Israel Abwurf von Granaten nahe Stützpunkt vor

Die UN-Mission im Libanon (Unifil) hat Israel vorgeworfen, aus Kampfdrohnen in unmittelbarer Nähe eines Stützpunktes der Blauhelme mehrere Granaten abgeworfen zu haben. Wie Unifil am Mittwoch erklärte, sei bei dem Vorfall niemand verletzt worden. Israel bestritt, das Unifil-Kontingent gezielt angegriffen zu haben. Das Auswärtige Amt forderte eine Aufklärung des Vorfalls und Schutz für die Friedensmission.