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Tragischer Vorfall: Krokodil tötet 24-jährigen Touristen auf Sri Lanka

Strandbesucher entdeckten seine Leiche am Ufer: Offenbar ist ein britischer Journalist im Urlaub auf Sri Lanka von einem Krokodil getötet worden - darauf weisen seine Wunden hin.

Krokodil Sri Lanka

Ein Leistenkrokodil auf Sri Lanka

Ein britischer Journalist ist in Sri Lanka bei einem Krokodil-Angriff ums Leben gekommen. Taucher fanden die Leiche des 24-jährigen Paul McClean am Freitag im Schlamm einer Lagune, wie die Polizei mitteilte. Der Körper weise mehrere Wunden am rechten Bein auf. Offenbar hatte ein Krokodil den jungen Mann ins Wasser gezogen.

Strandbesucher alarmieren Polizei

Laut Polizei wurde die Leiche in der Nähe des Strandgebiets gefunden, in dem McClean am Donnerstagnachmittag zuletzt gesehen worden war. Nach britischen Medienberichten hatte der junge Journalist mit Freunden Urlaub in Sri Lanka gemacht. Auf der Suche nach einer Toilette sei er versehentlich in ein Gebiet geraten, in dem häufig Krokodile gesichtet würden.

Andere Strandbesucher alarmierten die Polizei, Marinetaucher suchten nach dem Vermissten. McClean arbeitete für die britische "Financial Times". Deren Chefredakteur beschrieb in als "talentierten, energischen und engagierten jungen Journalisten".


tis / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(