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Mysteriöse Aufnahme: Mutter will Geist ihres toten Sohnes gesehen haben und liefert ein Foto als Beweis

Gibt es Geister oder nicht? Über diese Frage wird seit Jahrhunderten diskutiert. Nun meint eine Mutter, ihren toten Sohn auf den Aufnahmen einer Überwachungskamera gesehen zu haben – in Form eines Geistes. Ein Foto unterstützt ihre Behauptung.

Screenshot aus dem Video der Überwachungskamera zeigt die Konturen einer Person, die wie ein Geist aussieht

Dieser Screenshot aus dem Video der Überwachungskamera soll den Geist des verstorbenen Sohnes zeigen

Ja, diese Geschichte klingt wirklich ziemlich absurd. Und gleichzeitig ergibt sie doch irgendwie Sinn. Es gibt nämlich einen glaubwürdigen Beweis. Aber fangen wir besser von vorn an.

Am 29. November 2016 erreicht US-Amerikanerin Jennifer Hodge eine schreckliche Nachricht: Ihr 23-jähriger Sohn Robbie ist an einer Drogen-Überdosis gestorben. Und er ist einer von vielen. Sehr vielen. Seit Jahren kämpfen die USA mit einer regelrechten Epidemie von Drogentoten. Nie zuvor in der Geschichte der Vereinigten Staaten sind mehr Menschen an Überdosen gestorben als in den vergangenen Jahren. 2017 waren es über 70.000. Hauptursache ist der dramatische Missbrauch von Opioiden. Auch Robbie, der mit seiner Mutter Jennifer und Schwester Laura in Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) wohnt, wird Opfer einer Opioid-Überdosis. Ein durch das synthetische Opioid Fetanyl ausgelöster Rausch wird sein letzter sein. 

Was hat die Überwachungskamera in der Küche aufgenommen?

Der Tod des 23-Jährigen trifft die Familie tief. Scrollt man sich durch die Facebook-Timline von Mutter Jennifer, findet man schnell zahlreiche Posts zu ihrem verstorbenen Sohn. Mal finden sich Bibelsprüche neben den Bildern, mal Ausführungen über den guten Charakter ihres Sohnes. Robbie ist auch über zwei Jahre nach seinem tragischen Tod immer noch sehr präsent im Leben der Familie. Und eine gruselige Entdeckung macht ihn für Mutter Jennifer und ihre 21-jährige Tochter Laura auf einen Schlag präsenter, als ihnen wahrscheinlich lieb ist. Robbies Mutter hat den unheimlichen Vorfall am 10. Januar auf Facebook publik gemacht.

Putting this out there so people will see this is the email I received from Notifications@nest.com. It has been a crazy...

Gepostet von Jennifer Bryant Hodge am Donnerstag, 10. Januar 2019

Nach ihrer Erzählung war sie am 9. Januar alleine mit ihrer Tochter im Haus der Familie. Während die beiden einen Film gucken, sieht die Mutter plötzlich eine E-Mail auf ihrem Smartphone-Bildschirm aufleuchten. Sie stammt vom Anbieter ihrer Überwachungskamera und ist eine automatische Benachrichtigung. Um 23.51 Uhr wird im Eingangsbereich des Hauses eine Person registriert. Der Mail ist ein schwarz-weiß Foto angehängt. Es ist ein Screenshot, der aus den Aufnahmen der Überwachungskamera stammt – und er scheint eine männliche Person, die in der Küche des Hauses steht, zu zeigen.

"Mama, das ist Robbie!"

Jennifer und Laura läuft es eiskalt den Rücken hinunter. Wie die Nachrichtenagentur "Kennedy News and Media" berichtet, ist die Sache für Tochter Laura schnell klar. Als sie das Foto in der Email sieht, sagt sie sofort: "Mama, das ist Robbie!" Auch Jennifer entdeckt die Ähnlichkeit zu ihrem toten Sohn direkt: "Es sah einfach aus wie er – der Bart, einfach alles." Tochter und Mutter laufen in die Küche, um der mysteriösen Gestalt auf den Grund zu gehen. Doch unten angekommen finden sie nichts. Keine Person, keine Hinweise auf einen Einbruch. Einfach nichts. 

Würde man diese Geistergeschichte einfach nur so hören, würde man Mutter und Tochter wohl mit einem kurzen Lächeln abtun. Ein Geist in der Küche? Und dann auch noch in Gestalt des verstorbenen Sohnes? Menschen können sich schließlich viel einbilden. Doch diese Geschichte ist anders, denn es gibt das Foto der Überwachungskamera. Ob sich also wirklich der Geist von Robbie in der Küche aufgehalten hat? Eine wissenschaftliche Erklärung wird man dafür jedenfalls nicht finden. Mutter Jennifer hat mittlerweile ihre ganz persönliche Erklärung für die vermeintliche Geistersichtung gefunden: "Ich habe so etwas noch nie gesehen und ich habe auch noch nie einen Geist in meinem Leben gesehen. Aber es fühlt sich an, als wollte Robbie uns wissen lassen, dass er glücklich im Himmel ist."

Quellen: "Kennedy News and Media" / Facebook-Seite von Jennifer Hodge

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hh
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.