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+++ Ticker +++

News des Tages: Großflächige Telefonstörung im Osten Bayerns

FDP-Chef Lindner: "Keine Angst vor Neuwahlen" +++ Großflächige Telefonstörung im Osten Bayerns +++ Verdi ruft zu Einkaufsverzicht an Heiligabend auf +++ Verletzte bei Feuer in Asylheim +++ Die News des Tages im stern-Ticker.

Telefon Störung Bayern

Einsatzleitstelle der Polizei

Die News des Tages im Ticker:

+++ 16.16 Uhr: Polizisten befreien schreiende Zweijährige aus Gartenlaube +++

Mit Hilfe einer Axt haben Polizisten in Eisenach ein zweijähriges Mädchen aus einer kalten Gartenlaube geholt. Die Beamten waren gerufen worden, weil sich das Kleinkind in der Laube ohne seine Mutter aufgehalten hatte, teilte die Polizei mit. Die Beamten fanden das Kind demnach schreiend in dem verschlossenen Gartenhäuschen. Sie verschafften sich mit der Axt Zutritt. Das Kleinkind sei zur Beobachtung in ein Krankenhaus und später zu seiner Oma gebracht worden. Die Laube habe einen verwahrlosten Eindruck gemacht. Die Mutter müsse sich wegen des Verdachts auf Verletzung ihrer Fürsorgepflicht verantworten.

+++ 15.55 Uhr: Ferencvaros-Ultras kehren ins Stadion zurück und prügeln sich +++

Die für ihr rabiates Auftreten berüchtigten Ultras des ungarischen Fußball-Erstligisten Ferencvaros Budapest sind nach mehr als dreijährigem Boykott wieder ins Stadion zurückgekehrt - und ihrem zweifelhaften Ruf gerecht geworden. In der Pause des Spiels gegen Meister Debrecen verprügelten sie in Überzahl eine kleine Gruppe Fans. Zwei der Opfer wurden schwer, eines leicht verletzt, berichtete das Portal "24.hu" unter Berufung auf die Polizei. Zu der Schlägerei kam es unter einer Tribüne, die Ursachen sind bislang nicht klar. Zudem zündeten die Ultras in ihrer Fankurve Feuerwerkskörper. Damit endete eine relativ ruhige Zeit des Boykotts, den die Ultras ausgerufen hatten, nachdem in der Ferencvaros-Arena nach einer groß angelegten Renovierung neue Venenscanner eingeführt worden waren. Diese sollen der Polizei die Identifizierung von Gewalttätern und Unruhestiftern erleichtern.

+++ 15.38 Uhr: Ai Weiwei: "Ich bin kein Berliner" +++

Der in seiner Heimat verfolgte chinesische Künstler und Aktivist Ai Weiwei ist sehr dankbar, in Berlin eine sichere Bleibe bekommen zu haben - Zuhause fühlt er sich an der Spree dennoch nicht. "In Deutschland wurde ich großzügig empfangen, man gab mir einen Professorentitel, aber ich spreche kein Deutsch, bin kein Berliner", sagte der 60-Jährige der "Berliner Morgenpost". "Es ist sicher, komfortabel und gut. Aber trotzdem kann ich es nicht Zuhause nennen", sagte der Künstler. In seinem neusten Projekt, dem Film "Human Flow" ("Menschlicher Fluss"), beschäftigt sich Ai Weiwei auch mit Menschen, die kein Zuhause haben. Für die deutsche Ko-Produktion reiste der Aktivist in Flüchtlingscamps in 23 Ländern.

+++ 15.05 Uhr: "Schlachtfest" für Riesengemüse beendet Kürbisschau in Ludwigsburg +++

Mit Sägen und Messern haben Züchter nach der europäischen und der deutschen Meisterschaft im Kürbiswiegen das Riesengemüse nun bei einem "Schlachtfest" in Ludwigsburg zerlegt. Mit dem Spektakel am Sonntag endete bei Herbstregen die zweimonatige Kürbisausstellung rund um das Barockschloss Ludwigsburg. Ziel der Aktion sei es, das Saatgut als Schatz zu sichern, sagte Stefan Hinner vom Organisationsteam. Die Kerne der Riesenkürbisse gelten als wertvoll, weil sie Züchter auf neue Rekorde hoffen lassen. Der Gewinnerkürbis des Belgiers Mathias Willemijns brachte 1008 Kilo auf die Waage.

+++ 14.32 Uhr: Großflächige Telefonstörung im Osten Bayerns +++

Eine großflächige Störung des Mobil- und Festnetzes im Osten Bayerns hat Telefone bei der Polizei und den Bahnverkehr lahmgelegt. Die Apparate zahlreicher Dienststellen der Polizei in Niederbayern und in der Oberpfalz waren am Sonntag gestört. Seit dem Vormittag kam es zu einer erheblichen Einschränkung der Erreichbarkeit der Dienststellen über die öffentlichen Telefonnummern, teilte die Polizei mit. Nicht betroffen war die Notrufnummer 110. Ein Ende der Störung war zunächst nicht in Sicht. Der Ausfall hatte auch Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Das digitale Zugfunknetz war über mehrere Stunden unterbrochen. Grund für die Störungen waren Strom- und Hardwareprobleme an einer Verteilerstation des Netzbetreibers Vodafone, wie ein Konzernsprecher sagte. Etwa 10.000 private Nutzer aus Gebieten, deren Postleitzahlen mit 94, 93 und 92 beginnen, waren betroffen - also in Regionen in und um Passau, Deggendorf, Straubing, Regensburg, Weiden und Neumarkt in der Oberpfalz, Amberg und Schwandorf. An einer Entstörung wurde mit Hochdruck gearbeitet. 

+++ 14.16 Uhr: Puigdemont stellt sich Behörden in Belgien +++

Der abgesetzte katalonische Regionalpräsident Carles Puigdemont und vier Ex-Minister haben sich den Behörden in Belgien gestellt. Das teilte die belgische Staatsanwaltschaft in Brüssel mit. Spanien hatte einen Europäischen Haftbefehl gegen die Separatisten erlassen.

+++ 13.54 Uhr: Mindestens 75 Tote bei IS-Anschlag auf Flüchtlinge in Syrien +++

Bei einem Autobombenanschlag auf Flüchtlinge in der ostsyrischen Provinz Deir Essor sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 75 Menschen getötet worden. Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zündeten Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) eine Autobombe inmitten von Flüchtlingen am Ostufer des Euphrat. 140 Menschen wurden demnach bei dem Angriff verletzt. Die Anschlagsopfer waren vor den Kämpfen in der ölreichen Provinz geflohen, wo die Dschihadisten sowohl von den syrischen Regierungstruppen als auch von dem durch die USA unterstützten kurdisch-arabischen SDF-Bündnis bekämpft werden.

+++ 13.54 Uhr: Junge steckt mit Kopf in Metallgitter fest +++

Ein fünf Jahre alter Junge hat rund eine Stunde lang mit seinem Kopf in einem Metallgitter auf einer Burgruine festgesteckt. Ohne professionelle Hilfe konnte er sich nicht mehr befreien. Nach Auskunft der Polizei war das Kind mit seinen Eltern auf der Burgruine "Achalm" in Baden-Württemberg unterwegs. Um besser vom Turm herunterschauen zu können, steckte es seinen Kopf durch die Gitterstäbe. Der Junge blieb zwischen den Metallstäben stecken und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Feuerwehr und eine Höhenrettungsgruppe konnten das Kind nach einem recht aufwendigen Einsatz aus seiner misslichen Lage befreien. Der Junge blieb unverletzt, wurde aber vorsorglich in eine Klinik eingeliefert. Für den Rettungseinsatz mussten Teile des Mauerwerks mit technischem Gerät herausgebrochen wurden. Da der Turm dadurch erheblich beschädigt wurde und die Sicherheit für Besucher nicht mehr gewährleistet war, wurde der Bereich bis auf weiteres gesperrt.

+++ 13.42 Uhr: CSU rutscht in der Wählergunst weiter ab +++

Die CSU sackt einer neuen Umfrage zufolge in Bayern in der Wählergunst weiter ab. Wenn an diesem Sonntag gewählt würde, käme die Partei nur noch auf 37 Prozent, wie eine Insa-Umfrage für die "Bild"-Zeitung ergab. Bei der Bundestagswahl am 24. September war die CSU auf 38,8 Prozent abgerutscht. Dies hatte auch einen Führungsstreit ausgelöst, besonders Parteichef Horst Seehofer steht unter Druck. Die CSU steht unter Druck, weil im Herbst kommenden Jahres Landtagswahlen anstehen. Die bayerische Junge Union (JU) stellte sich nun offen gegen Parteichef Seehofer. Die Parteiorganisation forderte am Wochenende in einer auf ihrer Landesversammlung beschlossenen Erklärung einen Rückzug Seehofers vor der Wahl.

+++ 13.32 Uhr: Umweltbundesamt erneuert Forderung nach Maut für alle Fahrzeuge +++

Vor Beginn der Bonner Weltklimakonferenz hat das Umweltbundesamt seine Forderung nach einer bundesweiten Maut für sämtliche Kraftfahrzeuge erneuert. "Ich plädiere für eine Maut, die kilometerabhängig auf allen Straßen und für alle Kraftfahrzeuge erhoben wird", sagte Behördenchefin Maria Krautzberger der Tageszeitung "Die Welt". Um den Klimawandel aufzuhalten, müsse das Autofahren insgesamt reduziert werden, zumal es im Verkehrssektor seit 25 Jahren keinen Emissions-Rückgang gegeben habe. Sie sprach sich zudem für einen schnellen Ausstieg aus dem Kohlestrom aus.

+++ 13.30 Uhr: Mehr als 260 Festnahmen bei Anti-Putin-Protest in Moskau +++

Bei einer nicht genehmigten Demonstration gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau sind mehr als 260 Menschen festgenommen worden. Der radikale Oppositionsaktivist Wjatscheslaw Malzew hatte zuvor im Internet zu Protesten in ganz Russland und zu einem "Volksaufstand" aufgerufen. Ein Polizeisprecher gab die Zahl der Festgenommenen mit 263 an. Laut der Nachrichtenagentur Tass führten zahlreiche Festgenommene Messer, Schlagringe oder Pistolen für Gummimunition mit sich. Ein AFP-Fotograf beobachtete, wie Polizisten in Moskau Demonstranten nahe dem Kreml durchsuchten und einzeln abführten. Malzew betreibt einen in Russland beliebten YouTube-Kanal mit kritischen politischen Kommentaren. Nachdem ein Moskauer Gericht Haftbefehl wegen extremistischer Aktivitäten gegen ihn erlassen hatte, setzte er sich nach Paris ab. Seine Artpodgotowka-Bewegung wurde im Oktober gerichtlich verboten.

+++ 13.15 Uhr: 20-jähriger Betrunkener schläft in Gleisbett - Zug stoppt rechtzeitig +++

Im Alkoholrausch hat sich ein junger Mann zum Schlafen auf die Gleise des Bahnhofs im niedersächsischen Stade gelegt. Sein Glück: Der Lokführer einer anfahrenden Bahn bremste am späten Freitagabend rechtzeitig, der 20-Jährige blieb unverletzt, wie die Polizei mitteilte. Der Zug kam nur fünf Meter vor dem Schlafenden zum Stehen. Der 29-jährige Lokführer half dem Mann zunächst in den Zug, bis ihn die Polizei aufgriff. Ein Test ergab einen Atemalkoholwert von 1,6 Promille. Der Mann gab an, mit einem Freund in Stade gefeiert zu haben. Wie und warum er auf die Gleise gekommen war, konnte er nicht erklären. 

+++ 10.54 Uhr: FDP-Chef Lindner schließt Neuwahlen nicht aus +++

FDP-Chef Christian Lindner pocht vor der zweiten und entscheidenden Phase der Sondierungsgespräche über eine Jamaika-Koalition auf eine liberale Handschrift in zentralen Punkten. Andernfalls schließe er Neuwahlen nicht aus. "Wir haben jedenfalls keine Angst vor Neuwahlen", sagte Lindner den Zeitungen der "Funke Mediengruppe". In diesem Fall könnten die Liberalen schließlich sagen, "dass uns unsere Überzeugungen wichtiger sind als Dienstwagen".

Er habe die FDP nicht zurück ins Parlament geführt, "um in einer Regierung ohne eigene Akzente zu arbeiten", hob Lindner hervor. Wofür die FDP eingetreten sei, müsse sich "spürbar" im Programm wiederfinden. "Wenn das nicht möglich ist, gehen wir in die Opposition", kündigte der FDP-Chef an. Er schätzte die Chancen für die Bildung einer Jamaika-Koalition auf 50 zu 50.

+++ 6.22 Uhr: Mindestens 27 Tote durch Taifun in Vietnam +++

Im Süden Vietnams sind bei einem schweren Sturm mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Nach Behördenangaben vom Sonntag wurden mindestens 22 Menschen noch vermisst. Der Taifun "Damrey" mit Spitzengeschwindigkeiten von 130 Kilometern pro Stunde traf vor allem die Küstenprovinz Khanh Hoa. Dort starben allein 16 Menschen, zehn weitere wurden verletzt. In der Provinz liegt der bei Touristen beliebte Strand Nha Trang.

Mehr als 30.000 Menschen, darunter zahlreiche ausländische Touristen, waren im Vorfeld aus der Region evakuiert worden. "Damrey", der am Samstag auf Land traf, dürfte der schwerste Sturm in der Region seit Jahrzehnten sein. Dutzende Flüge wurden gestrichen, die Bahn stellte den Verkehr ein. Mehr als 40.000 Häuser wurden zerstört.

+++ 5.04 Uhr: Verdi ruft zu Einkaufsverzicht an Heiligabend auf +++

Die Gewerkschaft Verdi hat vor dem Hintergrund der in diesem Jahr möglichen Sonntagsöffnung an Heiligabend zu einem Einkaufsverzicht aufgerufen. "Die Einzelhandelsbeschäftigten wollen sich wie jeder andere auf das Weihnachtsfest vorbereiten und gemeinsam mit ihren Familien feiern. Wenn Heiligabend dieses Jahr ein Sonntag ist, ist die Überlegung, gerade an diesem Tag die Sonntagöffnungszeiten anwenden zu wollen, unglaublich zynisch", sagte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger der dpa.

Die Gewerkschaft fordere die Verbraucher dazu auf, zu den Zeiten einzukaufen, zu denen es für die Beschäftigten im Handel auch human sei, sagte der zuständige Tarifkoordinator Einzelhandel bei Verdi, Orhan Akman. "Ich würde den Kunden davon abraten, am 24. Dezember einkaufen zu gehen", sagte Akman. Eine zeitlich befristete Öffnung etwa von Supermärkten oder Bäckereien an Heiligabend ist nur in einzelnen Bundesländern zulässig.

+++ 3.54 Uhr: Viele Verletzte bei Feuer in Asylheim +++

Bei einem Brand in einem Asylheim in Rüthen in Nordrhein-Westfalen sind viele Bewohner verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen der Polizei erlitten etwa 20 Menschen leichte Rauchvergiftungen. Notärzte und Sanitäter versorgten sie in der Nacht zum Sonntag vor Ort. Als Tatverdächtiger wurde ein Bewohner der Unterkunft festgenommen. Der 22-jährige Marokkaner steht im Verdacht, das Feuer in seinem Zimmer entzündet zu haben. Der Mann habe unter Alkoholeinfluss gestanden, hieß es weiter. Die Feuerwehr fuhr mit einem großen Aufgebot nach Rüthen - einer kleinen Stadt zwischen Paderborn und Soest. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

+++ 1.09 Uhr: Dutzende Tote durch Autobombe in Syrien +++

Mehrere Dutzend Menschen sind am Samstagabend durch mindestens eine Autobombe in der syrischen Ölstadt Deir as-Saur ums Leben gekommen. Die Sprengsätze detonierten inmitten von Flüchtlingen, die sich am Ufer des Euphrat versammelt hatten. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte soll die Terrormiliz Islamischer Staat für den Anschlag verantwortlich sein.

+++ 0.10 Uhr: Gabriel rechnet mit neuer atomarer Aufrüstung +++

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) rechnet mit einer neuen atomaren Aufrüstung. "Neue atomare Mittelstreckenraketen mitten in Europa - das ist leider mehr als wahrscheinlich", sagte er der "Bild am Sonntag". Weil sich alle Seiten nur noch misstrauten, seien alle Erfolge der Rüstungskontrolle und der Abrüstung aus den 80er- und 90er-Jahren in Gefahr. "Wenn sich das Verhältnis zwischen Washington und Moskau nicht wieder verbessert, werden unsere Kinder in einer gefährlichen, ungeordneten und atomar hochgerüsteten Welt aufwachsen." Der Außenminister fügte hinzu: "Das völlig zerrüttete Verhältnis zwischen den USA und Russland ist die größte Gefahr für den Weltfrieden."

mod / AFP / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.