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Salzburger Land: 15-Jähriger stürzt bei Wanderung ab - Familie muss Unglück mit ansehen

Ein Junge aus Stuttgart ist im Familienurlaub bei einer Wanderung in den Alpen abgestürzt und von einem Felsblock erdrückt worden. Dabei wurde der Wanderweg sogar für Familien empfohlen.

Österreich Alpenwanderung Bergrettung

Auch der Notarzt konnte dem Jungen nicht mehr helfen (Symbolbild)

Picture Alliance

Der Österreich-Urlaub hat für eine vierköpfige Familie aus Stuttgart ein tragisches Ende genommen: Bei einer Wanderung zum Medelzkopf im Salzburger Land ist der 15-jährige Sohn abgestürzt.

Gemeinsam mit seinen Eltern und der zwei Jahre jüngeren Schwester hatte der Junge am Montag den 2761 Meter hohen Gipfel bestiegen. Gegen 14 Uhr traten sie den Rückweg an. Beide Kinder liefen voraus, als sich ein Stück Felsen unter dem Jungen löste. Als das Stück Fels kippte, verlor er das Gleichgewicht und stürzte rund 15 Meter in die Tiefe, berichtet die Polizei Salzburg. Zeugenaussagen zufolge fiel der etwa 2,5 Kubikmeter große Felsbrocken auf den Jungen und erdrückte ihn.

Bergwanderung wurde für Familien empfohlen

Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Stuttgarters feststellen. Für die Bergung des Verunglückten waren auch die Alpinpolizei, Bergrettung und Freiwillige Feuerwehr des nahegelegenen Uttendorf vor Ort. Die Familie, die den Unfall mit ansehen musste, wurde psychologisch betreut, berichtet die "Stuttgarter Zeitung".

Dem Bericht zufolge handelte es sich bei dem Wanderweg im Nationalpark Hohe Tauern um eine familienfreundliche Strecke. "Die Wanderung gilt als nicht besonders gefährlich", wird eine Polizeisprecherin zitiert. 

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fri
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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