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Ostseefähre in Flammen: Inferno auf der "Lisco Gloria"

Die Passagiere gerieten in Panik, als gegen Mitternacht eine Explosion die "Lisco Gloria" in Brand setzte. Drei Menschen wurden schwer verletzt, Kinder atmeten Rauchgas ein. Nun könnte das Schiff kentern.

Drama auf der Ostsee, elf Kilometer nördlich der Insel Fehmarn: Nach einer Explosion um Mitternacht stand die Autofähre "Lisco Gloria" in Flammen. Unter den mehr als 200 Passagieren und 32 Crewmitgliedern brach Panik aus, manche sollen in die eiskalte Ostsee gesprungen sein, der größte Teil kletterte in Rettungsboote und -inseln. Der litauische Kapitän hatte sich, auch weil viele andere Schiffe in der Nähe waren, sehr schnell dazu entschlossen, die "Lisco Gloria" aufzugeben und zu evakutieren. Unter den Fahrgästen waren hauptsächlich Russen und Balten, außerdem 20 Deutsche, die Crew stammt aus Litauen.

Dänische und deutsche Marinehubschrauber flogen drei Schwerverletzte sofort in Krankenhäuser. Nach jüngsten Angaben wurden insgesamt 28 Menschen verletzt, darunter auch Kinder. Sie hatten giftigen Rauch eingeatmet. "Die Leute sind sehr erschöpft, einige sind körperlich in einem sehr schlechten Zustand", sagte Revierleiter Uwe Marxen von der Wasserschutzpolizei am Samstagmorgen. "Sie haben sehr schwere Stunden hinter sich." Den Großteil der Passagiere hatte das Fährschiff "Deutschland" an Bord genommen. Es machte am frühen Morgen am Tirpitzhafen fest, dort, wo normalerweise die "Gorch Fock" ankert. Die Verletzten wurden schnell in Kieler Krankenhäuser gebracht. Die Unverletzten wurden zu einem Marinestützpunkt gefahren, von der Presse abgeschirmt, und bekamen Kaffee, Tee und etwas zu Essen. Auch Psychologen und Seelsorger waren vor Ort.

Brand auf dem Auto-Deck?

Die immer noch lichterloh brennende "Lisco Gloria" trieb zunächst führerlos durch die Ostsee. Dann setzte das deutsche Havariekommando vier Spezialisten, ein sogenannte "Boarding-Team", per Hubschrauber auf dem Schiff ab. Den Männern gelang es, die Anker zu lichten. Die Fähre liegt nun auf offener See etwa vier Kilometer südlich der dänischen Insel Langeland. Mehrere Hilfsschiffe versuchen, das brennende Wrack zu löschen - was allerdings sehr schwierig ist. Sollten die Innenräume mit Löschwasser volllaufen, könnte die 200 Meter lange Fähre kentern. Derzeit hat sie 15 Grad Schlagseite. Ein dänisches Umweltschiff ist vor Ort, um eine Ölpest zu verhindern, da die "Lisco Gloria" 200 Tonnen Dieselöl geladen hat. Eine zweite Explosion am Samstagmorgen erschwerte die Löscharbeiten.

Die Unglücksursache ist noch unklar. "Es gehen da Vermutungen rum, dass das Feuer auf dem Autodeck ausgebrochen ist. Aber wir wissen nichts Definitives", sagte der Sprecher der Reederei DFDS, Gert Jacobsen, in Kopenhagen. Die dänische DFDS ist Eignerin der litauischen Reederei Lisco, für die die "Lisco Gloria" fährt. Joachim Gutt, Leiter des Lagezentrums im Kieler Innenministerium sagte, es spreche viel für einen technischen Defekt, zum Beispiel an einem der Laster, die das Schiff transportiert habe. "Eine vorstätzliche Straftag oder ein Terroranschlag sind auszuschließen", sagte Gutt.

Schiff wurde 2002 gebaut

Die "Lisco Gloria" war auf einer Routinetour von Kiel ins litauische Klaipeda. Dort sollte sie am Samstagabend um 20 Uhr eintreffen. Das Schiff wurde 2002 gebaut und hat noch keine Unglücke zu verzeichnen gehabt. Die "Lisco Gloria" ist eine von zwei Fähren, die auf der Route nach Klaipeda fahren. Jacobsen, der Reederei-Sprecher, sagte, die Passagiere hätten eine traumatische Erfahrung gemacht. Sie hätten die Wahl, eine Nacht in Deutschland zu bleiben oder mit anderen Transportmitteln nach Litauen weiterzureisen. Jacobsen: "Wir werden alles tun, um den Reisenden zu helfen."

lk/DPA/dapd / dapd / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.