Litauen

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Ales Bjaljazki

Belarussischer Dissident Bjaljazki fordert weiteren politischen Druck gegen Minsk

Nach seiner Freilassung aus der Haft in Belarus hat der Dissident und Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki angemahnt, den Druck auf den autoritär regierenden Staatschef Alexander Lukaschenko weiter aufrecht zu erhalten. "Menschenrechtsverteidiger, Journalisten und Aktivisten sitzen noch immer im Gefängnis", sagte Bjaljazki am Donnerstag im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Oslo. Nun sei es "sehr wichtig, den Druck auf die belarussische Regierung, auf Lukaschenko aufrechtzuerhalten, damit alle politischen Gefangenen freigelassen werden".
Ross Williams (Hamburg Towers) in Aktion. Foto: Marcus Brandt/dpa

Eurocup Towers verpassen ersten Sieg in letzter Minute

Schlusslicht Hamburg ist auch gegen Klaipeda Außenseiter, obwohl die Litauer selbst nur als Tabellenachter anreisen. Dennoch halten die Towers mit - doch am Ende misslingt ein entscheidender Wurf.
Friedrich Merz, Wolodymyr Selenskyj und Emmanuel Macron

Merz bereit zu deutscher Beteiligung an Ukraine-Sicherung - jenseits der Grenze

Im Falle eines Waffenstillstands in der Ukraine hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine militärische Beteiligung Deutschlands an dessen Absicherung in Aussicht gestellt - dies jedoch nicht auf ukrainischem Boden. Es sei denkbar, "dass wir nach einem Waffenstillstand Kräfte für die Ukraine auf benachbartem Nato-Gebiet einmelden", sagte Merz zum Abschluss eines Ukraine-Gipfeltreffens am Dienstagabend in Paris. Die sogenannte Koalition der Willigen einigte sich nach den Worten von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf "robuste" Sicherheitsgarantien für die Ukraine, an denen sich die USA beteiligen würden. Für Mittwoch waren weitere Ukraine-Gespräche geplant.