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Vorfall in München: Paar hat Sex in Hallenbad – Kind mit Taucherbrille wird unfreiwillig Zeuge

Am Abend kehrt in Hallenbädern in der Regel Ruhe ein. Nicht nur Schwimmer wissen das zu schätzen, auch Paare freuen sich über wenig Trubel. In München schoss ein Pärchen jedoch deutlich übers Ziel hinaus - direkt vor den Augen eines zwölfjährigen Jungen.

Sex - Hallenbad - München

Ein Kind mit Taucherbrille in einem Schwimmbecken (Symbolbild)

Picture Alliance

Menschen, die gern Bahnen schwimmen, wissen die abendliche Ruhe in Hallenbädern zu schätzen. In der Regel haben sich die tobenden Kinder vom Nachmittag längst nach Hause verabschiedet. Und auch die meisten anderen Badegäste, die sich tagsüber die Zeit im Wasser vertrieben haben, zieht es in den späteren Stunden des Tages eher ins Nachtleben oder auf die heimische Couch. Für Schwimmer ist das ein Traum: Endlich können sie ungestört ihrem Hobby nachgehen.

Diese Ruhe lockt jedoch nicht nur sportlich Ambitionierte an, auch Paare - Bademeister werden davon ein Liedchen singen können - mit ganz anderen Ambitionen freuen sich über wenig Trubel. Vor allem wenn sie den Plan verfolgen, den ein Pärchen am vergangenen Samstag im Münchner Nordbad dann auch in die Tat umsetzte: Es wurde im Außenbecken der Einrichtung offensichtlich so sehr von seiner Lust übermannt, dass es dort Sex hatte, wie die Polizei München am Sonntag mitteilte. Was der 34 Jahre alte Mann und seine ein Jahr ältere Partnerin im Liebestaumel offenbar nicht bemerkten: Auch ein zwölfjähriger Junge schwamm zu diesem Zeitpunkt in dem Becken - ausgestattet mit einer Taucherbrille, die ihm Einblicke bescherte, auf die er sicher hätte verzichten wollen.

Paar drohen Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs

Man kann sich vorstellen, wie geschockt er im Anschluss seiner Mutter von dem Vorfall berichtete. Auch die war verständlicherweise weniger vom Geschilderten begeistert und informierte einen Bademeister, der seinerseits die Polizei verständigte. Die eintreffenden Beamten konnten das Paar im weiteren Verlauf noch im Hallenbad antreffen. Dort habe man die Personalien der beiden Münchner aufgenommen, ehe diese wieder nach Hause durften, schreibt die Polizei.

Ein Nachspiel wird das Schäferstündchen dennoch für sie haben. Demnach wird gegen den Mann und die Frau nicht nur wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses, sondern auch wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes ermittelt, weil sie ihre sexuelle Handlungen vor den Augen des Zwölfjährigen vollzogen.

Wären sie doch einfach nur ein paar Bahnen geschwommen ...

Quelle: Polizei München

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mod
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.