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Schneechaos: Mast- und Leitungsbruch in Ochtrup

Kaum etwas auf dieser Welt ist so sicher wie der Wechsel der Jahreszeiten. Besonders unsicher waren im November einige Stromleitungen in Nordrhein-Westfalen, die dem ersten starken Schneefall nicht standhielten.

Am ersten Adventswochenende stürzte ein Schneesturm weite Teile Nordrhein-Westfalens ins Chaos. Unter der Last nasser und überfrierender Schneemassen knickten zahlreiche Strommasten ab. Zeitweise waren 250.000 Menschen ohne Strom.

Besonders vom Stromausfall betroffen war die Region ums münsterländische Ochtrup. Noch Tage nach dem Schneesturm waren mehrere 10.000 Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten. Vor allem Milchviehbetriebe waren in einer äußerst schwierigen Situation. "Alle haben versucht, sich Notstromaggregate zu besorgen. Die vorhandenen Geräte werden jetzt reihum eingesetzt, um wenigstens Melken zu können." Vielfach sei aber auch die Fütterung durch den anhaltenden Stromausfall nicht mehr möglich. "Wir bekommen das Futter in den automatischen Fütterungsanlagen nicht mehr aus dem Silo raus", sagte Jürgen Ahlert von der Molkerei- und Warengenossenschaft Ochtrup. Nach Expertenschätzung haben allein die Produktionsausfälle bei betroffenen Unternehmen im Münsterland einen Schaden von mehr als 100 Millionen Euro verursacht.

In die Kritik geriet der ortsansässige Stromversorger RWE, weil Masten und Leitungen im Münsterland überaltert gewesen sein könnten. "Hier stehen die selben Masten wie in Bayern oder in Österreich", sagte ein Sprecher. Der RWE-Konzern betonte mehrfach, er werde für die Folgen der Stromausfälle nicht aufkommen, da diese durch eine extreme Wetterlage und nicht durch sein Verschulden entstanden seien. Das Unternehmen hatte rund 400 Mitarbeiter im Einsatz, um die Folgen des Wintereinbruchs zu beheben. Dennoch rechneten Experten damit, die Schadensbehebung werde mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

tk
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(