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Lawine verschüttet mehrere Menschen

Schneemassen auf Skipiste

Lawinenabgang in der Schweiz: Verletzter Franzose gestorben

Riesige Schneemassen türmen sich nach dem Lawinenabgang über Hunderte Meter auf der Skipiste in der Schweiz. Über Nacht suchen Bergretter weiter nach Opfern. Vier Menschen waren verletzt gerettet worden. Einer starb im Krankenhaus

Lawine donnert auf Schweizer Skipiste

USA: Dieser Mann kämpft mit Flammenwerfer gegen Schneemassen

Brachialer Winterdienst

Mann räumt Schnee mit Flammenwerfer – ist ihm noch zu helfen?

Vier Meter Schnee vor der Tür: Gastwirt Markus Esletzbichler ist tagelang von der Außenwelt abgeschnitten.

Schneemassen in Österreich

Abgeschnitten von der Außenwelt: Wie dieser Gastwirt verzweifelt versucht, sich aus den Schneemassen zu kämpfen

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Horst Seehofer: Innenminister besuchen Einsatzkräfte im Schnee

Extremes Winterwetter

Seehofer und Herrmann besuchen Einsatzkräfte im Schnee

Hirsch in Wintergehege

Überlebenskampf im Schnee

Wildtiere leiden, die Schädlinge bleiben: Was der Extremwinter für die Natur bedeutet

Söder in Wolfratshausen

Söder stockt Einsatzkräfte in bayerischen Schneegebieten auf

Video

Deutschland bereitet sich aufs Schneechaos vor

Kettenfahrzeug der Bundeswehr in Berchtesgaden im Einsatz

Auf Bayern kommen neue riesige Schneemengen zu

Das Winterchaos in Bildern

So fest haben die Schneemassen Bayern, Sachsen und Österreich im Griff

Bayern und Teile Österreichs

Meterweise Neuschnee: So kämpfen die Einsatzkräfte gegen das weiße Chaos an

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ÖBB: Bahn-Mitarbeiter in Österreich retten Gams aus Schneemassen und werden zu Helden

Unter Schneemassen begraben

Gams in Not: Wie Bahn-Mitarbeiter in Österreich zu Helden wurden

Angst vor Dachlawinen

Schneechaos: Winter hat Europa fest im Griff

Wetter

Schneemassen türmen sich in Bayern und Österreich und sind nur schwer zu bewältigen

Oberbayern

Landkreis Miesbach versinkt im Schnee – Katastrophenfall ausgerufen

Ein Retter sucht mit seinem Hund bei einer Übung nach potenziellen Lawinenopfern

Österreich

"Mordsglück" - Deutsche Skifahrerin überlebt 40 Minuten unter Lawine

Schneemassen in Saas-Fee

Gigantische Lawine überrollt binnen zwei Minuten Schweizer Winterort

Lawine in Kals

Osttirol

Mann aus Bayern stirbt bei Lawinenunglück, sein Freund wird noch vermisst

Erie Pennsylvania Schnee

Rekord-Schneefälle

1,5 Meter in zwei Tagen: Eine Stadt versinkt im Schnee

Im US-Bundesstaat Texas haben mehrere Tornados zahlreiche Häuser zerstört und mindestens elf Menschen getötet

Tornados, Flut, Schnee

Mehr als 40 Tote durch extremes Wetter in den USA

Salzburg und Tirol

Sieben Tote bei Lawinen in den Alpen

Atomruine Tschernobyl

Eingestürztes Dach sorgt für Beunruhigung

Schnee und Eis

Verkehrschaos auf Sachsens Straßen

Neuer Sturm bringt US-Ostküste Schnee und Kälte

"Athena" lässt "Sandy"-Opfer frieren

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.