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Großeinsatz: Lawine überrollt Skipiste am Feldberg

Lawinenabgang am Feldberg im Schwarzwald: Die Schneemassen haben ein stark befahrenes Skigebiet unter sich begraben. Bei der Bergwacht wurde Großalarm ausgelöst. Erste Anzeichen, dass Skifahrer von der Lawine verschüttet wurden, bestätigten sich jedoch nicht.

An einem stark befahrenen Skigebiet auf dem Feldberg im Südschwarzwald hat sich am Mittwoch eine Lawine gelöst. In den Schneemassen wurden zunächst Skifahrer vermutet. Es wurde daher nach Lawinenopfern gesucht. Die Rettungskräfte waren im Großeinsatz. Mit Hubschraubern wurden Suchhunde auf den mit 1493 Metern höchsten Berg in Baden-Württemberg geflogen.

Zum Lawinenabgang führten mehrere Skispuren, aber keine Spur führte hinaus, sagte Ralf Götz, Leiter des Rettungsdienstes des DRK in Freiburg. Das sei ein Zeichen, dass die Lawine Skifahrer unter sich begraben haben könnte. Am frühen Abend wurde die Suche jedoch abgebrochen, da Lawinenhunde keinen Hinweis auf Verschüttete gegeben hatten. Vermisstenmeldungen lagen ebenfalls nicht vor. In den vergangenen Tagen hat es auf dem Feldberg kräftig geschneit. Derzeit liegen nach Angaben des örtlichen Liftverbundes rund 140 Zentimeter Neuschnee.

Lawinen sind nicht nur in den Alpen ein Problem, sagte ein Sprecher der Bergwacht. Auch im Schwarzwald gebe es im Winter ein hohes Lawinenrisiko. Am Feldberg gingen jedes Jahr Lawinen ab. Mehrere Menschen seien dort in den vergangenen Jahren verschüttet worden.

DPA

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(