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Lawine verschüttet mehrere Menschen

Schneemassen auf Skipiste

Lawinenabgang in der Schweiz: Verletzter Franzose gestorben

Riesige Schneemassen türmen sich nach dem Lawinenabgang über Hunderte Meter auf der Skipiste in der Schweiz. Über Nacht suchen Bergretter weiter nach Opfern. Vier Menschen waren verletzt gerettet worden. Einer starb im Krankenhaus

Video

Lawine verschüttet mehrere Menschen in der Schweiz

Lawinenabgang: Keine weitere Vermisstenmeldungen

Lawinenabgang: Suche nach Verschütteten ohne Erfolg

Blick über das Skigebiet Crans-Montana im März 2018

Vier Verletzte durch Lawine auf Skipiste im Schweizer Kanton Wallis

Lawine donnert auf Schweizer Skipiste

Ein Polizist untersucht eine Waffe, die auf dem Bürgersteig liegt.
+++ Ticker +++

News des Tages

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Lawine in der Schweiz

Notfall in Crans Montana

Lawine verschüttet mehrere Menschen auf Schweizer Skipiste

Neun Tote nach Lawinen in italienischen Alpen

Heftiger Schneefall

Acht Tote nach Lawinen in italienischen Alpen

Bergrettung: Acht Lawinentote in Norditalien

Zwei Verletzte nach Lawinenabgang im Allgäu

Ein Lawinenabgang im Bereich des Skigebiets Grübl am Präbichl in der Steiermark
+++ Wetter-Ticker +++

Winterchaos

24-Jähriger kommt durch Lawine ums Leben - 57-Jähriger stirbt beim Schneeräumen

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Balderschwang

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Gesperrte Zufahrt zu Pass nach Balderschwang

Wintersportort im Oberallgäu nach Lawine von Außenwelt abgeschnitten

Deutsche Schüler werden von Lawine erfasst und überleben

Gefährliches Winterwetter

Deutsche Schüler werden von Lawine erfasst und überleben - Schnee-Chaos in den Alpen

Straßensperre mit Lawinenwarnung nahe Obertauern

Deutsche Schüler von Lawine in Österreich erfasst

In den französischen Alpen (Archivbild) ist ein Junge nach einem Lawinenabgang lebend geborgen worden

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Ein Retter sucht mit seinem Hund bei einer Übung nach potenziellen Lawinenopfern

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Was bleibt: Rettungskräfte stehen Ende Januar 2017 zwischen den Trümmern des Hotels "Rigopiano" in den Abruzzen

Italienisches Hotel "Rigopiano"

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Von Petra Gasslitter

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.