HOME

Nach Erdbeben in Nepal: Lawine am Mount Everest fordert acht Tote

Das Erdbeben in Nepal hat am Mount Everest eine Lawine ausgelöst, die mindestens acht Menschen in den Tod riss. Ob es sich um nepalesische oder ausländische Bergsteiger handelt, ist noch unklar.

Bergsteiger stehen am Mount Everest nahe des Basiscamps in rund 5300 Metern Höhe. Bei einer Lawine unweit dieser Stelle kamen am Samstag mindestens acht Menschen ums Leben

Bergsteiger stehen am Mount Everest nahe des Basiscamps in rund 5300 Metern Höhe. Bei einer Lawine unweit dieser Stelle kamen am Samstag mindestens acht Menschen ums Leben

Eine durch das schwere Erdbeben in Nepal ausgelöste Lawine am Mount Everest hat mindestens acht Bergsteiger in den Tod gerissen. Es sei noch unklar, ob es sich um nepalesische oder ausländische Bergsteiger handelt, sagte Gyanendra Shrestha vom Tourismusministerium in Kathmandu der Deutschen Presse-Agentur am Samstag.

Die Verbindung in die Region sei schlecht, deswegen seien die Informationen spärlich. Die Lawine ging in der Nähe des Everest-Basislangers ab, wo sich derzeit Hunderte Bergsteiger auf den Aufstieg auf den höchsten Berg der Welt und die umliegenden Gipfel vorbereiten. Die Zahl der Toten könne noch steigen, fügte Shrestha hinzu.

mod/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(