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Schweiz: Jugendlicher attackiert Passanten mit Axt

In der Schweiz hat ein Jugendlicher mehrere Menschen mit einer Axt angegriffen. Die Polizei schoss den 17-Jährigen nieder und nahm ihn fest. Sie geht von keinem terroristischen Hintergrund aus.

Tatort in der Schweiz: Am Postplatz in Flums hat ein 17-Jähriger mehrere Passanten mit einer Axt angegriffen

Tatort in der Schweiz: Am Postplatz in Flums hat ein 17-Jähriger mehrere Passanten mit einer Axt angegriffen 

Ein mit einer Axt bewaffneter Jugendlicher hat in der Schweiz mehrere Menschen angegriffen, bevor er von der Polizei niedergeschossen und festgenommen wurde. Die Polizei des Kantons St. Gallen ging in der Nacht zum Montag zunächst nicht von einem terroristischen Hintergrund aus.

Nach Angaben der Polizei griff der 17-jährige Lette am Sonntagabend zunächst auf dem Platz vor der Post der Gemeinde Flums mehrere Passanten an, bevor er mit einem gestohlenen Fahrzeug flüchtete. Nach einem Unfall flüchtete er zu Fuß weiter zu einer Tankstelle, wo er weitere Menschen mit seinem Beil verletzte, bevor die Polizei ihn überwältigen konnte.

Zur Schwere der Verletzungen, die der 17-Jährige seinen Opfern zufügte, wollte sich ein Polizeisprecher zunächst nicht äußern. Auch weitere Angaben zum Täter und seinem mutmaßlichen Motiv machte er zunächst nicht. Nach Informationen der Nachrichtenseite "Blick" durchsuchte die Polizei später im Rahmen ihrer Ermittlungen ein Haus in der Gegend.

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pg / AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?