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Tierischer Schock Labrador stürzt von Klippe 21 Meter in die Tiefe – ein Sanitäter kann ihn retten

Labrador Stout in Instagram-Post des Austin-Travis County EMS (Taxas)
Sanitäter Bob Luddy konnte den Labrador Stout bergen, der zuvor eine Klippe hinabgestürzt war
© Instagram / atcemsmedics
Für Labrador Stout und seinen Besitzer endete ein schlimmer Unfall in Texas lediglich mit einem Schock: Nachdem der Hund eine Klippe hinabgestürzt war, konnte ein Sanitäter ihn wohlbehalten retten.

Hinweis: Dieser Artikel erschien zuerst an dieser Stelle bei RTL.de

Ein Labrador namens "Stout" – übersetzt "stark" – hat seinem Namen alle Ehre gemacht: Denn der Vierbeiner überlebte einen Sturz von einer 21 Meter hohen Klippe. Das Rettungsteam bezeichnete den Unfall als eine Gruselgeschichte mit einem Happy End.

Sanitäter Bob Luddy war zufällig in der Nähe

Der Sanitäter Bob Luddy war rein zufällig in der Nähe der Pennybacker Bridge in Austin im US-Bundesstaat Texas. Er hatte dort ein Seiltraining absolviert und plötzlich Hilferufe gehört. "Nachdem der Besitzer festgestellt hatte, wohin der Hund gefallen war, befestigte Captain Luddy einen Ankergurt an einem Baum und ließ sich die Klippe hinunter abseilen", berichtete das Rettungsteam aus Austin-Travis County.

Luddy hatte zwar nicht daran geglaubt, dass er den Hund lebend finden würde, aber dann geschah ein Wunder. "Er muss ungefähr 21 Meter gefallen sein und auf dem Weg nach unten ein paar Äste und Büsche getroffen haben", sagte Luddy. "Ich war begeistert, ihn in einem so guten Zustand zu finden." Der Labrador hatte sich kaum verletzt. Der Labrador wurde direkt von einem Notarzt untersucht. Ein unvergesslicher und prägender Tag für Stout, seinen Besitzer und den zufälligen Retter in Not.

RTL.de

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