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Übergriffe auf Moscheen: Anschläge schrecken Berlins Muslime auf

Innerhalb von nur sechs Monaten gab es sieben Anschläge auf Berliner Moscheen. Zuletzt wurde ein Feuer in Wilmersdorf gelegt. Die Muslime in der Hauptstadt fürchten weitere Übergriffe.

Von Manuela Pfohl

Drohend schlagen die Flammen an die Eingangstür. Es ist Sonntagnacht, 1.45 Uhr, und der reine Zufall, dass ein Passant, der in der Brienner Straße in Berlin-Wilmersdorf unterwegs ist, das Feuer an der Ahmadyya-Moschee bemerkt. Nur Minuten später sind Polizisten vor Ort. Die Beamten können die Flammen mit Hilfe von Autofeuerlöschern ersticken. Als sie fertig sind, sehen sie verkohltes Holz, eine verrußte Wand und eine Nachricht, über die die Beamten auch jetzt, Tage danach, noch wenig sagen wollen. Nur so viel: Man gehe von einer politischen Motivation für den Anschlag aus. Eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe beim Berliner Landeskriminalamt soll herausfinden, wer dahintersteckt.

Der Staatsschutz ermittelt

Bei den Berliner Muslimen wächst unterdessen die Sorge. Sie fürchten, dass sich die Vorbehalte gegen den Islam immer häufiger in blindem Hass entladen. Tatsächlich hat das Bundeskriminalamt (BKA) für das komplette Jahr 2009 bundesweit 16 "Angriffe auf muslimische Religionsstätten" registriert. Zwar sind die bundesweiten Zahlen für 2010 noch nicht verfügbar, aber der Trend dürfte anhalten: In Berlin gab es allein im zweiten Halbjahr sieben Anschläge auf muslimische Einrichtungen. Die Sehitlik- Moschee - Berlins größtes islamisches Gotteshaus - wurde gleich viermal attackiert. Vor knapp einem Monat war ein Brandsatz gegen ein Gebäude in Tempelhof geworfen worden, in dem die Islamische Kulturgemeinde der Iraner untergebracht ist. Damals hieß es, es habe einen Hinweis gegeben, der auf eine Serie mit mehr als zehn Fällen deute. Der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz der Polizei vermutete deshalb, dass es noch weitere Taten gibt, die bisher nicht angezeigt wurden.

"Terrorhysterie schadet Muslimen"

Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, Aiman Mazyek, sagt: "Es vergeht keine Woche, ohne dass ein Übergriff auf eine Moschee oder einen muslimischen Bürger stattfindet." Die gegenwärtige "Terrorhysterie" verschärfe dieses Klima. Der Koordinierungsrat der Muslime (KRM) warnt: "Wir beobachten, dass die Übergriffe parallel mit populistischen Äußerungen und dem starken Sinneswandel der Politik gegenüber der muslimischen Minderheit zugenommen hat."

Darüber, wer denn nun ganz konkret damit gemeint ist, wird diskutiert. Ist es Thilo Sarrazin, der nicht zuletzt mit seinen Thesen von der "gewalttätigen" muslimischen Parallelwelt und ihrer "vererbten Dummheit" für Aufmerksamkeit sorgte?

Auf der Suche nach den geistigen Brandstiftern

Oder ist gar Berlins Innensenator der geistige Brandstifter? Der SPD-Politiker Erhard Körting hatte in einem Interview erklärt, die Berliner sollten seltsam aussehende oder arabisch sprechende Nachbarn den Behörden melden. Der Zentralratsvorsitzende Mazyek wetterte daraufhin: "Terroristen werden durch kluge Fahndungstaktik gefasst und nicht durch emotional aufgeladene Terrorwarnungen."

Zuletzt zeigte sich Körting allerdings geläuert, schloss einen Zusammenhang zwischen der bundesweiten Debatte über Probleme bei der Zuwanderung und den jüngsten Anschlägen nicht aus. Er erklärte, die Diskussion habe ein Klima geschaffen, "bei dem sich Rechtsextremisten oder Islamgegner zu solchen Taten ermutigt fühlen könnten". Und: "Das muss man allen, die dieses Klima erzeugt haben, auch vorwerfen." Womit sich der Senator auch an die eigene Nase fassen müsste.

"Erhöhtes Gefährdungspotenzial"

Die muslimischen Verbände fordern fürs erste einen größeren Schutz der muslimischen Einrichtungen. Den hat die Berliner Polizei ihnen auch versprochen. Denn man geht dort zurzeit von einem "erhöhten Gefährdungspotenzial" aus, wie das Polizeipräsidium stern.de mitteilte. Welchen Umfang der Schutz hat, wollen die Beamten jedoch nicht sagen. "Die Polizei trifft Maßnahmen sowohl zum Schutz der Moscheen als auch zur Ermittlung der Täter. Die Bekanntgabe von Einzelheiten wäre für beide Ziele nicht hilfreich."

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(