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Bezirk Wilmersdorf: Brandanschlag auf eine Berliner Moschee verübt

Unbekannte haben in Berlin einen Brandanschlag auf eine Moschee verübt. Sie versuchten, die Eingangstür des muslimischen Gotteshauses im Bezirk Wilmersdorf anzuzünden. Die Täter hinterließen eine Nachricht.

Erneut hat es in Berlin einen Brandanschlag auf eine islamische Einrichtung gegeben. Unbekannte Täter versuchten in der Nacht zum Samstag, die Tür der Ahmadiyya-Moschee im Stadtteil Wilmersdorf anzuzünden, wie die Polizei mitteilte. Das Gotteshaus aus den 1920er Jahren gilt als eine der ältesten erhaltenen Moscheen in Deutschland. Verletzt wurde niemand.

Ein Passant entdeckte das Feuer und alarmierte die Polizei. Den Beamten gelang es, die Flammen mit Autofeuerlöschern zu ersticken. Die Täter hinterließen eine Nachricht am Tatort. Zum Inhalt wollte sich eine Polizeisprecherin nicht äußern. Der Staatsschutz nahm Ermittlungen auf.

Schon im vergangenen Jahr gab es mehrere Angriffe auf Moscheen und ein islamisches Kulturzentrum in der Hauptstadt. Allein die Sehitlik- Moschee - Berlins größtes islamisches Gotteshaus - wurde viermal attackiert. Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) verurteilte die neue Tat und rief zu mehr Toleranz auf. "Wir brauchen den Zusammenhalt der Religionen in der multireligiösen Stadt Berlin."

zen/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(