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Unglück im Riesending-Schacht: Hier saß der verletzte Forscher fest

Die Helfer sprachen von einem "noch nie dagewesenen Einsatz": Experten haben den Höhlenforscher Westhauser aus der Riesending-Höhle gerettet. Die Schächte dort sind eng, steil und glitschig.

Ein Schacht fällt im Untersberg sechs Kilometer nördlich von Berchtesgaden 300 Meter ins Ungewisse ab. "Was ist das für ein Riesending?", fragten ihre Entdecker - seither heißt die Höhle so. 1148 Meter tief ist sie, ihr Gangsystem ist 19,2 Kilometer lang: Die Riesending-Höhle ist Deutschlands größte Höhle. Die Schächte sind streckenweise eng, glitschig und steil. Laut dem Salzburger Höhlenretter Norbert Rosenberger seien einige Passagen nur überwindbar, wenn man den Kopf schräg lege, ausatme und den Bauch einziehe. Und es gebe nur eine Handvoll Helfer in ganz Europa, die den Weg absolvieren könnten. Wie schwierig ein Abstieg ist, wurde am Montag deutlich: Ein Arzt hatte versucht, den Verletzten Höhlenforscher Johann Westhauser zu erreichen - vergeblich. Er musste aufgeben. Die Höhle stellt allerhöchste Anforderungen an Kondition und psychische Belastbarkeit. Der Weg über viele Kilometer in dem verzweigten Höhlensystem bis zu der Stelle, wo der Verunglückte lag, dauert etwa zwölf Stunden.

Benutzer von Smartphones klicken bitte auf diesen Link, um die Infografik zur Höhle anzusehen.

fme/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(