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Unwetterwarnung: Im Osten bleibt's gefährlich rutschig

Allmählich zieht der Winter doch in Deutschland ein. Im Osten und Norden macht Glatteis vielen Autofahrern zu schaffen. Für die östlichen Bundesländer gilt eine Unwetterwarnung.

Nach Glatteis und vielen Autounfällen am Montag ist in weiten Teilen Ostdeutschlands auch am Dienstag mit schwierigen Verkehrsverhältnissen zu rechnen. In der Nacht gab der Deutsche Wetterdienst (DWD) für zahlreiche Landkreise im Osten Unwetterwarnungen heraus.

Bereits in der Nacht kam es zu zahlreichen Glätteunfällen, berichteten Polizeistellen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Dabei sei es überwiegend bei Blechschäden geblieben. Auch in den östlichen Teilen Schleswig-Holsteins und vereinzelt in Niedersachsen mussten sich die Autofahrer auf glatte Straßen einstellen. Weiter westlich gab es zunächst keine Probleme mit winterlichen Straßenverhältnissen.

Berliner Feuerwehr im Dauereinsatz

Am Montag hielten die Wetterverhältnisse die Einsatzkräfte besonders in Berlin und Brandenburg auf Trab. In der Hauptstadt rückte die Feuerwehr zu knapp 2200 Einsätzen aus. Sie musste bis zum Abend den Ausnahmezustand ausrufen. Zwischenzeitlich gab es nicht genügend Rettungswagen, um alle Verletzten ins Krankenhaus zu bringen.

dho/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(