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Vor Uruguay: Frachter im Atlantik verschollen

Vieles deutet darauf hin, dass ein Frachtschiff im Südatlantik gesunken ist - nach einem Notsignal ist es nicht mehr auffindbar.

Im Südatlantik - vor der Küste Uruguays - sendete ein Frachter einen Notruf - seitdem ist er verschollen.

Im Südatlantik - vor der Küste Uruguays - sendete ein Frachter einen Notruf - seitdem ist er verschollen.

Vor der Küste Uruguays ist ein südkoreanischer Frachter mit 24 Besatzungsmitgliedern an Bord nicht mehr auffindbar. Es gebe Hinweise darauf, dass die "Stella Daisy" gesunken sei, erklärte die uruguayische Marine am Samstag. Der Frachter mit einer Ladekapazität von 260.000 Tonnen hatte am Vortag ein Notsignal gesendet, dabei war von einem Leck die Rede.

Später habe ein Schiff einen Treibstofffilm auf dem Wasser sowie Trümmerteile entdeckt, zudem habe ein starker Benzingeruch in der Luft gelegen, was daraufhin deute, dass der Frachter gesunken sei, hieß es in der Mitteilung der Marine weiter. Noch gibt es dafür allerdings keine offizielle Bestätigung.

Rettungsboot mit Crewmitgliedern offenbar gefunden

Nach Angaben der südkoreanischen Behörden waren an Bord des verschwundenen Schiffs acht Südkoreaner und 16 Philippiner. In dem Gebiet sei ein Rettungsboot mit zwei Crewmitgliedern gefunden worden, meldete die Nachrichtenagentur Yonhap. Laut der Marine von Uruguay handelte es sich um zwei philippinische Seeleute. Die Suche nach den Vermissten gehe weiter. Ab Sonntag werde ein von Brasilien entsandtes Suchflugzeug die Rettungskräfte unterstützen.

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feh / DPA