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USA: Sechsjährige findet Pistole im Sofakissen und drückt ab

Tragischer Unfall in der US-Stadt Atlanta: Der Vater hatte eine Pistole in einem Sofakissen vergessen, seine Tochter fand die Waffe beim Spielen und drückte ab.

Im Jahr 2013 wurden Statistiken zufolge in den USA mindestens 69 Kinder durch unbeabsichtigte Schüsse getötet

Im Jahr 2013 wurden Statistiken zufolge in den USA mindestens 69 Kinder durch unbeabsichtigte Schüsse getötet

Ein sechs Jahres altes Mädchen hat sich in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia mit einer Pistole erschossen, die es beim Spielen in einem Sofakissen gefunden hatte. Der 25 Jahre alte Vater des Kindes wurde festgenommen, er hatte die Waffe am vergangenen Samstag liegen lassen, wie die Polizei in Atlanta mitteilte.

In den USA, wo in vielen Bundesstaaten der Besitz von Schusswaffen legal ist, sind tödliche Unfälle mit Kindern keine Seltenheit. Im Jahr 2013 wurden Statistiken zufolge mindestens 69 Kinder durch unbeabsichtigte Schüsse getötet. Einer Untersuchung der "Washington Post" zufolge lösten allein im laufenden Jahr Kleinkinder im Alter von bis zu drei Jahren in 43 Fällen Schüsse aus, bei denen Menschen verletzt oder getötet worden.

tis / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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