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Eigenwillige Erziehungsmethode: Vater jagt Tochter mit Clownsmaske – Nachbar schießt

Um seine Tochter zu disziplinieren, hat ein 25-jähriger Vater seine Tochter durch die Straßen eines Vorortes im US-Bundesstaat Ohio gejagt. Die eigenwillige Erziehungsmethode löste einen Polizeieinsatz aus, ein Nachbar griff sogar zur Waffe.

Vater jagt Tochter mit Clownsmaske - Nachbar schießt

Ein 25-jähriger Vater mit Clownsmaske hat seine Tochter durch die Straßen in Boardman Township (Ohio, USA) verfolgt (Symbolbild)

Picture Alliance

Ein Vater hat seine Tochter mit einer Clownsmaske auf dem Kopf durch eine Nachbarschaft im US-Bundesstaat Ohio gejagt und damit einen Polizeieinsatz provoziert. Als sich das Kind am Samstag in die Wohnung eines Nachbarn flüchtete, griff dieser zur Waffe und feuerte einen Schuss ab, wie die Polizei mitteilte.

Zuvor hatte der 25-jährige Vater das Kind durch die Straßen in Boardman Township verfolgt. Es sprang in das Auto einer Frau. Diese wählte daraufhin den Notruf. Der Mann verfolgte das Mädchen jedoch weiter. Es rannte in das Apartment einer fremden Nachbarsfamilie. Laut Polizeibericht löschte die Familie das Licht. Der Verfolger positionierte sich daraufhin vor dem Wohngebäude – ohne die Clownsmaske abzunehmen. Daraufhin feuerte der Nachbar aus dem Fenster der Wohnung einen Schuss auf den Boden ab.

Vater trug Clownsmaske, um Tochter zu disziplinieren

Auch beim Eintreffen der Polizei trug der Mann die Maske noch. Der 25-Jährige sagte den Polizisten, er habe das Mädchen mit dem Streich disziplinieren wollen, weil es ein problematisches Verhalten in der Schule und zu Hause gezeigt habe.

Der Vater wurde festgenommen. Seine Freundin soll sich nun um das Mädchen kümmern, da die Mutter im Gefängnis sitzt. Sie verbüßt eine vierjährige Haftstrafe, nachdem sie ihrer Tochter mehrere Rippen gebrochen hatte.

Der Nachbar muss sich wegen Schusswaffengebrauch unter Alkoholeinfluss verantworten.

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fs / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(