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Nach Anschlägen in Paris: Vater nimmt kleinem Sohn Angst vor IS-Terroristen

Über 18.000-mal geteilt und mehr als 15.000 Likes: Ein herzzerreißendes Video auf Facebook zeigt, wie ein Vater seinem kleinen Sohn die Anschläge von Paris erklärt und versucht, ihm seine Angst vor den "bösen Männern" zu nehmen. Vielen Usern macht das Mut.

Nach Anschlägen in Paris: Vater nimmt Sohn seine Ängste vor IS-Terroristen

"Das ist in Ordnung. Sie haben vielleicht Waffen, aber wir haben Blumen." Ein Vater aus Paris versucht in einem Video bei Facebook seinem Sohn die Ängste vor den IS-Terroristen zu nehmen. 

Verstehen Kinder aus Paris, was am Freitagabend in der Hauptstadt passiert ist? Ein französischer Reporter wollte genau das nach den Anschlägen in Paris von einem Jungen vor der Konzerthalle Bataclan wissen. "Weißt du, warum diese Menschen das getan haben?", fragt der Journalist. Selbstbewusst antwortet der knapp Dreijährige, während sein Vater neben ihm zuhört. "Ja, weil diese Menschen sehr, sehr, sehr gemein sind. Böse Männer sind nicht sehr nett. Und jetzt müssen wir wirklich vorsichtig sein, weil wir umziehen müssen."

Der Vater wird hellhörig und streichelt dem Kleinen über den Kopf. Er beruhigt ihn. "Oh nein, mach dir keine Sorgen. Wir müssen nicht wegziehen. Frankreich ist unser Zuhause." Mit einer leisen Stimme gibt der Sohn zu bedenken. "Aber Papa, hier sind doch die bösen Männer..."

French father and son have the most precious conversation in interview about Paris attacks. I feel better too now, thanks!

A father and son have the most precious conversation during an interview by french media at the scene of the Bataclan attacks. I saw that it hadn't been subtitled in english yet, so I made a quick edit to show the rest of the world how freakin awesome some of our citizens are. They're my heros. I feel better too now! (Courtesy of Le Petit Journal) #paris #bataclan #parisattacks

Posted by Jerome Isaac Rousseau on Montag, 16. November 2015

Der Reporter bleibt ruhig und hält das Gespräch zwischen den beiden mit dem Mikrofon fest. "Ja, aber die gibt es überall." Erstaunt zieht der Kleine seine Augenbrauen hoch und antwortet: "Sie haben Waffen, sie können uns erschießen. Sie sind wirklich wirklich böse, Papa." 

Sie haben Waffen, aber wir haben Blumen

Der Vater antwortet ganz ruhig und zeigt auf den Boden. "Das ist ok. Sie können Waffen haben, aber wir haben Blumen." Immer noch nicht ganz überzeugt, antwortet der Sohn "Aber die Blumen machen nichts. Sie sind für...sie sind für...", stottert er. Da hilft der Vater nach. "Natürlich machen die Blumen etwas. Schau nur: Jeder legt hier Blumen hin. Die sind da, um gegen die Waffen zu kämpfen." Mit großen Augen fragt der Junge "Sind sie da, um uns zu beschützen?" und blickt schüchtern auf die Blumen vor dem Bataclan. "Ganz genau", lautet die Antwort.

"Und die Kerzen auch?", fragt der Junge. "Die sollen an die Menschen erinnern, die gestern von uns gegangen sind", erklärt der Vater. Der Junge scheint diese Erklärung verstanden zu haben und wiederholt: "Also sind die Blumen und die Kerzen hier, um uns zu beschützen!" "Ja", sagt der Vater und wird zufrieden von seinem Sprössling angegrinst. Zum Schluss fragt der Reporter, ob der Junge sich jetzt besser fühle. Der Kleine blickt nach rechts, in Richtung der Blumen und Kerzen: "Ja jetzt geht es mir besser."

kma
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(