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Westfalen-Blatt-Kolumnistin in der SZ: "Mein Text hat mit Homophobie nichts zu tun"

In ihrer Kolumne gab Barbara Eggert einem Vater den Rat, seine Töchter nicht zur Hochzeit seines schwulen Bruders mitzunehmen - und erntete dafür einen Shitstorm. Warum sie ihre Meinung nicht ändert.

Die Ratgeber-Kolumne der freien Autorin Barbara Eggert hatte dem Westfalen-Blatt Kritik eingebracht

Die Ratgeber-Kolumne der freien Autorin Barbara Eggert hatte dem Westfalen-Blatt Kritik eingebracht

Sagen Sie Ihrem Bruder, dass Ihre Kinder an der Feier nicht teilnehmen, weil Sie nicht möchten, dass die Kinder verwirrt werden": Mit ihrer Ratgeber-Kolumne löste die freie Autorin Barbara Eggert eine Welle der Entrüstung aus. In dem am vergangen Sonntag in dem Anzeigenblatt "OWL am Sonntag" veröffentlichten Beitrag rät sie einem Familienvater, seine Töchter nicht mit auf die Hochzeit seines schwulen Bruders zu nehmen. Was folgte, war ein Shitstorm im Internet. Der Vorwurf: Der Text strotze nur so vor Homophobie. Das "Westfalen Blatt" trennte sich daraufhin von seiner Kolumnistin.

Nun erklärt Eggert in einem Interview der Süddeutschen Zeitung, warum sie ihre Meinung dennoch nicht ändern möchte und von wem sie sich verraten fühlt:

Eggert redet sich raus

"Mir geht es nicht gut. Ich kann die Aufregung und die Reaktionen auf die Kolumne nicht nachvollziehen", sagt Barbara Eggert der SZ. "Ich bin der Meinung, dass der Text weder mit Homosexualität noch mit Homophobie etwas zu tun hat. Ich habe mich für dieses Thema persönlich auch nie interessiert."

Wie aber konnte es dann zu diesem Text kommen? Eggerts Erklärungsversuch: Die Überschrift der Kolumne ("Töchter schützen") stamme nicht von ihr. Auch zwei weitere Textpassagen seinen gestrichen worden. "Es ging in dieser Situation darum, die Kinder vor der Auseinandersetzung mit Sexualität zu schützen, nicht etwa vor homosexuellen Männern", redet die Kolumnistin sich raus und schiebt die Schuld auf den Vater - der habe "versäumt, die Kinder entsprechend aufzuklären".

Eggert ist diplomierte Soziologin - keine Psychologin. Auf die Frage, wie sie dazu komme, solche Ratschläge zu veröffentlichen, antwortet die Autorin, sie schreibe bereits seit elf Jahren Ratgeber-Kolumnen für verschiedene, meist überregionale Zeitungen - seit sieben oder acht Jahren in der "OWL am Sonntag". Zuvor hatte sie sogar eine Praxis für Beratung bei Alltags-, Ehe- und Partnerschaftsproblemen.

Schwere Vorwürfe

Ihren Job beim Westfalen-Blatt ist Eggert inzwischen los. "Der Redaktion mache ich überhaupt keine Vorwürfe, das steht mir nicht zu", sagt Eggert, doch Ulrich Windolph, einem der beiden Chefredakteure des "Westfalen Blattes" macht sie heftige Vorwürfe:

Während sie die erste Stellungnahme gemeinsam mit Windolph unter relativem Zeitdruck verfassen musste, habe sie von der zweiten Stellungnahme des Blattes, in der sich Windolph von ihr distanziert, erst aus dem Fernsehen erfahren. "Am Donnerstagmorgen habe ich Herrn Windolph gefragt, wie er mich als alleinigen Sündenbock darstellen und mein Leben so zerstören könne. Er sagte mir, dass der WDR in dem Bericht Tatsachen verdreht habe."

"Man darf heute nicht sagen, was man meint"

Auch die Krisenkommunikation der Zeitung sei "unmöglich" gewesen, wettert Eggert weiter. Sie habe Windolph geraten, den Shitstorms vorüberziehen, sich nicht "erpressen" zu lassen. "Man beugt sich dem Diktat von Facebook und Twitter, dafür habe ich kein Verständnis", kritisiert die Kolumnistin. "Nun habe ich das Gefühl, wenn ich auf einem Marktplatz stünde, würde ich gelyncht."

"Man darf heute nicht sagen, was man meint", beklagt sich Eggert und verteidigt ihren Text: "Ich habe mir die Kolumne inzwischen 20 Mal durchgelesen und kann nichts finden, was daran schlimm sein soll. Der Text richtet sich nicht mit einem einzigen Satz gegen Homosexuelle. Es geht um die Frage, ob zwei konservativ erzogene Kinder, sechs und acht Jahre alt, die ein traditionelles Familienbild im Kopf haben, korrigiert werden sollen. Wenn ein Vater dazu gezwungen wird, kann das doch nicht gut sein!" Der Ratgeber richte sich aber keinesfalls gegen Homosexuelle. Sie müsse sich in die Situation der Person hineinversetzen, die ihren Rat sucht, sagt Eggert. "Aber ich dränge den Menschen meine Meinung nicht auf".

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Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?