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  • Schuld in der Eifel: Einwohner kehren zurück – und finden ihr Dorf in Trümmern

Eifel-Ort mit 740 Einwohnern
Einwohner kehren nach Schuld zurück – und finden ihr Dorf in Trümmern

  • 15. Juli 2021
  • 17:02 Uhr
Auf einer Luftaufnahme ist ein Ort zu sehen, um den sich ein Hochwasser führender brauner Fluss windet
In der Nacht zum Donnerstag sind im Eifel-Ort Schuld laut Polizei Koblenz infolge der Überflutungen vier Häuser komplett und zwei weitere Häuser zur Hälfte weggespült worden.
© Christoph Reichwein/TNN / DPA
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Auf einer Luftaufnahme ist ein Ort zu sehen, um den sich ein Hochwasser führender brauner Fluss windet
Eine Vielzahl weiterer Gebäude sei instabil, es bestehe Einsturzgefahr.
Mindestens vier Menschen kamen den Angaben zufolge bei der Unwetterkatastrophe im Landkreis Ahrweiler ums Leben. Ob die Todesfälle mit den Hauseinstürzen in Verbindung stehen, war zunächst unklar.
Die genaue Anzahl der Vermissten nach dem Einsturz der Häuser in Schuld ist laut Polizei ungewiss. Einige der zunächst etwa 70 Fälle hätten sich zwischenzeitlich wohl aufgeklärt, sagte ein Sprecher am Donnerstagvormittag.
Schaulustige haben nach Angaben der Polizei den Rettungseinsatz in Schuld behindert. "Bitte haltet die Rettungswege frei!!!!!", schrieb das Polizeipräsidium Koblenz auf Twitter. Die Beamten riefen auch dazu auf, Straßensperren zu beachten und in Sicherheit zu bleiben. In überfluteten Gebieten seien die Gefahren unkalkulierbar.
Das Ausmaß der Schäden und – noch schlimmer – wie viele Menschen aus Schuld durch das Hochwasser ums Leben gekommen sind, ist noch überhaupt nicht absehbar
Aus der Ahr, die sich sonst friedlich um den Ort herum windet, ist ein reißender Strom geworden
In einer Straße zwischen Büschen und Wiesen ist die Fahrbahn auf voller Breite weggebrochen und in eine Unterspülung gestürzt
Die ersten Bewohner kehren nach Schuld zurück und schauen, was das Hochwasser ihnen gelassen hat. Ein Mann steht neben einem zerstörten Fachwerkhaus im Schutt. Schwer zu sagen, ob das Haus noch zu retten ist
Anwohner sitzen am Tag nach dem Unwetter mit Hochwasser in Schuld zusammen – zumindest einer von ihnen kann noch oder wieder lächeln
Eine dunkelblaue Limousine liegt auf dem Dach in der Ahr, nur die untere Hälfte schaut aus dem Wasser
Ein Polizist in blauer Uniform und Warnweste steht auf einem Schutthaufen und schaut über Wasserflächen und Trümmer
Zwei Erwachsenen und drei Kinder stehen am Ufer eines Flusslaufes inmitten von Schlamm und Trümmern.
Ein Mann in Gummistiefeln und Arbeitshose geht auf einem Mäuerchen auf ein vom Wasser zerstörtes Fachwerkhaus zu
Ein junger Mann mit Vollbart und Cap steht auf eine Schuafel gestützt in einem von Wasser verwüsteten Wohnzimmer

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Der Eifel-Ort Schuld liegt in einer Schleife der Ahr. Die Zerstörungen durch das Hochwasser sind hier deswegen besonders heftig. Die ersten Einwohner kehren in den Ort zurück – und finden kaum noch etwas, wie es gestern noch war.

Nach den schweren Unwettern im Eifel-Ort Schuld im Landkreis Ahrweil werden weiterhin Dutzende Menschen vermisst. Das Dorf mit etwa 700 Einwohnern - nahe der Landesgrenze zu NRW - liegt in einer Schleife der Ahr, die normalerweise ein kleiner Fluss ist. Nun hat sich die Ahr in ein reißendes Gewässer verwandelt.

In der Nacht zum Donnerstag waren dort laut Polizei Koblenz infolge der Überflutungen vier Häuser komplett weggespült. Zwei weitere Häuser seien zur Hälfte weggespült worden, andere Gebäude in dem kleinen Ort "erheblich" beschädigt worden. Wie viele Menschen in den weggespülten Häusern lebten, konnte die Polizei nicht sagen. Eine Vielzahl weiterer Gebäude sei instabil, es bestehe Einsturzgefahr.

Ahrweiler: Luftaufnahmen zeigen Ausmaß der Hochwasser-Zerstörung
Ahrweiler: Luftaufnahmen zeigen Ausmaß der Hochwasser-Zerstörung.
© DPA
00:52 Min.
Luftaufnahmen aus Eifel-Örtchen Schuld zeigen Ausmaß der Hochwasser-Zerstörung

Sehen Sie im Video: Luftaufnahmen aus Eifel-Örtchen Schuld zeigen Ausmaß der Hochwasser-Zerstörung.

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Mindestens fünf Tote in Schuld

In Schuld starben mindestens fünf Menschen, wie die Polizei in Koblenz mitteilte. Ein Polizeisprecher sagte, zwischenzeitlich hätten etwa 70 Menschen als vermisst gegolten. "Die eine oder andere Person" habe sich aber mittlerweile bei Angehörigen gemeldet, so dass diese Zahl gesunken sei. Wie viele Menschen am Donnerstagmittag noch vermisst wurden, konnte der Polizeisprecher aber nicht sagen.

Schaulustige behindern Rettungseinsatz

Nach Angaben der Polizei haben Schaulustige den Rettungseinsatz in Schuld behindert. "Bitte haltet die Rettungswege frei!!!!!", schrieb das Polizeipräsidium Koblenz am Donnerstag auf Twitter. Die Beamten riefen auch dazu auf, Straßensperren zu beachten und in Sicherheit zu bleiben. In überfluteten Gebieten seien die Gefahren unkalkulierbar.

Der gesamte Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz ist von der Unwetterlage stark betroffen. Mehrere Orte waren laut Polizei wegen des Hochwassers von der Außenwelt abgeschnitten. Ungefähr 50 Menschen befanden sich demnach zeitweilig auf Hausdächern.

Die Polizei hat für Angehörige, die Menschen vermissen, eine Hotline unter der Nummer 0800-6565651 eingerichtet. Die Nummer 110 bittet sie nur in Notfällen anzurufen.

DPA
tkr
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