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Kältewelle in den USA Touristendampfer und sieben andere Geisterschiffe treiben den eisigen Hudson River entlang

Nicht nur eines, sondern gleich acht Schiffe und Pontons haben sich bei der Kältewelle im US-Staat New York losgerissen.


Auf dem eisbedeckten Hudson River treiben sie auf einen Brückenpfeiler zu und rammen ihn.


Dauerregen hatte den Fluss anschwellen lassen.


Wegen der treibenden Schiffe sperrt die Polizei sogar mehrere Brücken zwischen Troy und Albany.


Die Umweltschutzbehörde des Staates New York veröffentlicht die Aufnahmen am 25. Januar 2019.


Darauf ist zu sehen, wie die "Captain JP III" schließlich unter einer Eisenbahnbrücke stecken bleibt.


Das Schiff wurde inzwischen abgeschleppt und soll nun repariert werden.


 Über Schäden an der Brücke ist bislang nichts bekannt.
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Die Umweltschutzbehörde des Staates New York veröffentlicht Aufnahmen von einer kuriosen Szene auf dem Hudson River. Gleich acht Schiffe haben sich bei Hochwasser losgerissen und treiben auf eine Brücke zu.

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