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WikiLeaks: USA befürchten Veröffentlichung geheimer Telegramme

Die US-Regierung hat sich besorgt über eine mögliche Veröffentlichung von Geheimdokumenten aus dem Außenministerium auf der Enthüllungsplattform Wikileaks gezeigt.

Die Internet-Enthüllungsplattform Wikileaks plant nach Angaben der US-Regierung die Veröffentlichung von diplomatischen Geheimdokumenten. "Wir bereiten uns auf den schlimmsten Fall vor, dass die durchgesickerten Telegramme eine große Anzahl von Themen und Staaten betreffen", sagte US-Außenamtssprecher Philip Crowley am Mittwoch (Ortszeit) in Washington. Die US-Regierung wisse bereits seit längerer Zeit, dass Wikileaks im Besitz von Telegrammen des US-Außenministeriums sei.

Pentagon-Sprecher Dave Lapan rechnete damit, dass die Papiere "Ende dieser oder Anfang kommender Woche" veröffentlicht werden und auch militärische Informationen enthalten könnten. Wikileaks hatte am Montag die Veröffentlichung hunderttausender weiterer Geheimdokumente angekündigt.

Die Plattform hatte im Oktober rund 400.000 geheime Unterlagen des Pentagons zum Irak-Krieg veröffentlicht. Diese dokumentieren zahlreiche von den US-Streitkräften geduldete Übergriffe der irakischen Sicherheitskräfte gegen die Zivilbevölkerung. Im Juli hatte Wikileaks der Öffentlichkeit bereits 77.000 Dokumente zum Afghanistan-Krieg zugänglich gemacht.

AFP/DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.