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Vorbild zu "A Beautiful Mind": Mathematiker John Nash stirbt mit Ehefrau bei Autounfall

Russell Crowe spielte ihn in "A Beautiful Mind" und wurde dafür für einen Oscar nominiert. Jetzt ist der US-Mathematiker John Forbes Nash im Alter von 86 Jahren bei einem Autounfall getötet worden.

Wurde 1994 mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet: John Forbes Nash

Wurde 1994 mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet: John Forbes Nash

Der US-Mathematiker John Forbes Nash, dessen Leben in "A Beautiful Mind" verfilmt wurde, ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Nash und seine Frau Alicia starben, als ihr Taxi auf der Autobahn im US-Bundesstaat New Jersey verunglückte, wie die Polizei mitteilte. Schauspieler Russell Crowe, der den Mathematiker in "A Beautiful Mind" verkörpert hatte, äußerte sich tief betroffen.

Nach Angaben der Polizei verlor der Fahrer des Taxis am Samstag bei einem Überholmanöver die Kontrolle über das Fahrzeug. Der 86-jährige Nash und seine 82 Jahre alte Frau seien aus dem Auto geschleudert worden. Der Taxifahrer und ein Passagier eines weiteren Fahrzeugs seien verletzt worden.

Litt unter schwerer Schizophrenie

Nash wurde 1994 für seine Forschungen zur Spieltheorie mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Er litt drei Jahrzehnte lang unter schwerer Schizophrenie. Erst in diesem Monat wurde ihm in Norwegen zusammen mit seinem Kollegen Louis Nirenberg der Abel-Preis verliehen.

Der Film "A Beautiful Mind" mit Russell Crowe in der Hauptrolle erhielt 2002 vier Oscars. Die Nachricht vom Tod des Ehepaares mache ihn fassungslos, schrieb der Schauspieler im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Meine Gedanken sind bei John und Alicia und ihrer Familie. Außergewöhnliche Köpfe mit sehr großen Herzen."

amt/and/AFP / AFP
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.