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  • Klimakrise, Klimakonferenzen und Klimaziele: Die Geschichte der Klima-Gipfel

Zum Artikel Klimakrise, Klimakonferenzen und Klimaziele: Die Geschichte der Klima-Gipfel
Beim sogenannten Erdgipfel in Rio de Janeiro wird 1992 das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen mit dem Ziel geschlossen, die weltweiten Treibhausgasemissionen zu verringern. UN-Generalsekretär Butros Ghali (r) gratuliert dem brasilianischen Präsidenten Fernando Collor de Mello (l), nachdem dieser als Erster die Klimaschutz Konvention unterzeichnet hat. Seit 1995 treffen sich die Vertragstaaten jährlich in wechselnden Städten zu einer Konferenz, der "Conference of the Parties", kurz COP. Sie findet dieses Jahr zum 28. Mal statt.
1992: Erdgipfel in Rio
Beim sogenannten Erdgipfel in Rio de Janeiro wird 1992 das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen mit dem Ziel geschlossen, die weltweiten Treibhausgasemissionen zu verringern. UN-Generalsekretär Butros Ghali (r) gratuliert dem brasilianischen Präsidenten Fernando Collor de Mello (l), nachdem dieser als Erster die Klimaschutz Konvention unterzeichnet hat. Seit 1995 treffen sich die Vertragstaaten jährlich in wechselnden Städten zu einer Konferenz, der "Conference of the Parties", kurz COP. Sie findet dieses Jahr zum 28. Mal statt.
© AFP/ / Picture Alliance
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Im September 1979 zeigt ein Satellitenbild eine deutlich größere Eisfläche am Nordpol als wir heute kennen. Nach Warnungen von Wissenschaftlern, dass sich die Erdoberfläche kontinuierlich zu erwärmen scheint, rufen die Vereinten Nationen 1988 den Weltklimarat IPCC ins Leben. Zwei Jahre später berichtet das internationale Wissenschaftler-Gremium, dass vom Menschen produzierte Emissionen einen Treibhaus-Effekt haben, der die Erderwärmung weiter verstärken könne. In einer Reihe von Studien werden Beweise dafür zusammengetragen, dass Aktivitäten des Menschen wie das Verbrennen von Kohle, Erdöl und Erdgas und die Abholzung von Regenwäldern zur Erwärmung der Erde führen und damit ihre Klimasysteme durcheinander bringen.
Beim sogenannten Erdgipfel in Rio de Janeiro wird 1992 das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen mit dem Ziel geschlossen, die weltweiten Treibhausgasemissionen zu verringern. UN-Generalsekretär Butros Ghali (r) gratuliert dem brasilianischen Präsidenten Fernando Collor de Mello (l), nachdem dieser als Erster die Klimaschutz Konvention unterzeichnet hat. Seit 1995 treffen sich die Vertragstaaten jährlich in wechselnden Städten zu einer Konferenz, der "Conference of the Parties", kurz COP. Sie findet dieses Jahr zum 28. Mal statt.
Im japanischen Kyoto wird 1997 vereinbart, dass Industriestaaten wie Deutschland im Zeitraum von 2008 bis 2012 ihre Treibhausgas-Emissionen im Schnitt um 5,2 Prozent im Vergleich zum Stand von 1990 verringern sollen. Für Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien sieht das sogenannte Kyoto-Protokoll keine verbindlichen Emissionsminderungsziele vor. Der argentinische Umweltdiplomat Raul Estrada verabschiedet mit einem Hammerschlag das "Kyoto-Protokoll".  Die USA, damals noch der größte CO2-Emittent der Welt, weigern sich 2001, die Vereinbarung zu ratifizieren. 2005 tritt das Kyoto-Protokoll trotzdem in Kraft. Bereits ein Jahr später hat sich China zum weltgrößten Treibhausgasemittenten entwickelt.
Der IPCC erklärt 2007 in seinem vierten Sachstandsbericht, dass die Erderwärmung mittlerweile "unwiderlegbar" feststehe und dass in der Folge Extremwetter-Ereignisse zunehmen dürften. Im Oktober des selben Jahres werden der Weltklimarat (IPCC-Vorsitzender Rajendra Pachauri, l.) und der frühere US-Vizepräsident Al Gore (r.) für ihre Bemühungen, das Bewusstsein für den Klimawandel zu stärken, gemeinsam mit dem Friedensnobelpreis geehrt.
Die Teilnehmer der COP15 in Kopenhagen scheitern an der Aufgabe, ein Klimaabkommen für die Zeit nach 2012 auszuhandeln. Einige Dutzend große Emittenten wie die USA und China erklären zwar, dass sie die Erderwärmung auf zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter begrenzen wollen, bleiben aber vage, wie dies sichergestellt werden soll.
Bei der COP21 in Paris bekennen sich fast alle Staaten der Erde zu dem Ziel, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad, möglichst aber auf 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Dazu sollen sie nationale Klimaziele vorlegen, die regelmäßig überarbeitet werden sollen und nur angehoben, aber nicht aufgeweicht werden dürfen.
Die 15-jährige Schwedin Greta Thunberg beginnt im August 2018 damit, freitags nicht mehr zum Unterricht zu gehen und stattdessen vor dem Parlament in Stockholm entschiedenere Klimaschutzmaßnahmen zu fordern. Mit ihrem "Schulstreik für das Klima" begründet sie die weltweite Klimaschutz-Bewegung Fridays for Future mit Massenprotesten in aller Welt.
Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt in einem Bericht, dass der Ausstoß der globalen Treibhausgasemissionen 2022 auf einen neuen Rekordstand steigt. Dennoch können sich die Teilnehmer der COP27 im ägyptischen Scharm el-Scheich nicht auf ehrgeizigere Minderungsziele und die vollständige Abkehr von fossilen Energieträgern einigen.
Im kanadischen Montreal einigt sich die internationale Gemeinschaft im Dezember 2022 auf ein Artenschutzabkommen. Es sieht vor, bis 2030 insgeamt 30 Prozent der Landflächen und der Meeresgebiete der Erde unter Schutz zu stellen. Das rapide Artensterben, das eng mit der Klimakrise zusammenhängt, soll gestoppt werden. Huang Runqiu (l.), Präsident der COP 15 und Minister für Ökologie und Umwelt von China, hört zu, während Steven Guilbeault, Minister für Umwelt und Klimawandel von Kanada, auf einer Pressekonferenz spricht.
Nicht nur dieser Waldbrand in Portugal ist ein Zeichen: Der Weltklimarat warnt in seinem sechsten Sachstandsbericht, dass die 1,5-Grad-Grenze bereits im Zeitraum 2030 bis 2035 erreicht werden wird - mit entsprechenden verheerenden Folgen. Der europäische Erdbeobachtungsdienst Copernicus registriert im Sommer 2023 die höchsten globalen Temperaturen, die je im Zeitraum Juni bis August gemessen wurden.

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