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Klimawandel: Nordpol könnte bald eisfrei sein

Der Nordpol ohne Eis - das ist schwer vorstellbar. Doch Wissenschaftler nehmen an, dass dieses Jahr im August oder September die Eismassen am Pol zu einem großen Teil schmelzen, vielleicht sogar komplett schwinden. Wie es dazu kommen kann.

Normalerweise ist der Arktische Ozean am Nordpol von dichten Eismassen bedeckt. Doch im Laufe dieses Sommers könnte sich das ändern: Es besteht eine 50-prozentige Chance, dass der Nordpol bis September eisfrei ist, verkündet Mark Serreze vom US-Datenzentrum für Schnee und Eis der britischen Tageszeitung "Independent".

Bereits im April äußerte der Geograf Serreze diese Befürchtung im "New Scientist". Der Grund für die dramatische Prognose: Die Eisdecke auf dem Nordpolarmeer ging bereits im Sommer 2007 deutlich zurück. In den folgenden Wintermonaten bildete sich zwar neues Eis. Aber diese frischen Eisschichten sind vergleichsweise dünn und tauen daher deutlich schneller ab als die über viele Jahre entstandenen Massen.

"Soweit ich weiß, ist es das erste Mal, dass der Nordpol mit großen Flächen Eis bedeckt ist, das im vergangenen Herbst und Winter entstanden ist", sagte Serrreze im "Independent". Wenn nun die Wetterverhältnisse das Tauen begünstigen, könnten wir in zwei oder drei Monaten einen eisfreien Nordpol erleben.

Finden sich an Stellen, die vorher von Eis bedeckt waren, Wassermassen, treibt dies die große Schmelze weiter voran: Denn die dunklere Wasseroberfläche wärmt sich durch die Sonne stärker auf als das weiße Eis, was die Erwärmung in der Region verstärkt. Dass das Eis im hohen Norden schmilzt, ist kein neuer Trend: Seit mehr als einem Jahrzehnt schwindet Jahr für Jahr mehr Eis.

Setzt sich dieser Trend weiter fort, wird das auch die Begehrlichkeiten der Anrainerstaaten wecken, die Bodenschätze zu plündern, die man am Grund des Polarmeers vermutet.

bub
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(