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  • Planetare Belastungsgrenzen: Welche Faktoren die Wissenschaft untersucht

Sechs sind schon kritisch Anhand dieser neun Faktoren messen Forscher, wie schlecht es dem Planeten geht

  • von Thomas Krause
  • 17. September 2023
  • 08:22 Uhr
Die Verfügbarkeit von Süßwasser ist für Menschen, Tiere und Pflanzen gleichermaßen überlebenswichtig. Die Forschenden unterscheiden zwischen "blauem" und "grünem" Wasser. "Blaues" Wasser findet sich in Flüssen und Seen, im Grundwasser sowie im Eis von Gletschern und den Polkappen. "Grünes" Wasser ist das in Pflanzen, im Boden und im Regen.  Planetare Grenze: überschritten.
Die Nutzung von Süßwasser
Die Verfügbarkeit von Süßwasser ist für Menschen, Tiere und Pflanzen gleichermaßen überlebenswichtig. Die Forschenden unterscheiden zwischen "blauem" und "grünem" Wasser. "Blaues" Wasser findet sich in Flüssen und Seen, im Grundwasser sowie im Eis von Gletschern und den Polkappen. "Grünes" Wasser ist das in Pflanzen, im Boden und im Regen.
Planetare Grenze: überschritten.
© Bernd Weißbrod / DPA
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Die Verfügbarkeit von Süßwasser ist für Menschen, Tiere und Pflanzen gleichermaßen überlebenswichtig. Die Forschenden unterscheiden zwischen "blauem" und "grünem" Wasser. "Blaues" Wasser findet sich in Flüssen und Seen, im Grundwasser sowie im Eis von Gletschern und den Polkappen. "Grünes" Wasser ist das in Pflanzen, im Boden und im Regen.  Planetare Grenze: überschritten.
Die biologische Vielfalt und die Intaktheit der lebenden Welt spielen für diesen Untersuchungsbereich die größte Rolle. Auch die Artenvielfalt und das Artensterben betrachten die Forschenden, um diese Belastungsgrenze zu beurteilen.  Planetare Belastungsgrenze: deutlich überschritten.
Klimawandel und Erderwärmung machen sich immer stärker bemerkbar – auch in Deutschland. Hitzewellen, Überflutungen und Dürren sind die Folgen in aller Welt. Trotzdem gibt es auch hier noch Hoffnung: Das Team verweist am Beispiel der Erderwärmung etwa auf Aufforstung. Sollte die Menschheit es schaffen, den CO2-Gehalt der Atmosphäre auf 450 Teilchen pro Million (parts per million, ppm) zu begrenzen - derzeit liegt er bei 417 - und zudem den Bestand des borealen und des tropischen Waldes nicht unter 60 Prozent der ursprünglichen Bewaldung sinken zu lassen, könnte die Erderwärmung deutlich gebremst werden: "Dann deutet die Simulation auf einen durchschnittlichen Temperaturanstieg über dem Land von 1,4 Grad bis zum Jahr 2100 hin", heißt es.  Planetare Belastungsgrenze: deutlich überschritten.
Aerosole, also kleine Partikel wie etwa Ruß aus Waldbränden in der Atmosphäre, verändern auch unser Klima. Derzeit liegt die weltweite Partikelverschmutzung der Atmosphäre noch im sicheren Bereich, auch wenn in einigen Regionen wie etwa Südasien diese Grenze regelmäßig überschritten wird.  Planetare Belastungsgrenze: unterschritten.
Mikroplastik, Pestizide und Atommüll sind nur drei der Stoffe, die die Menschheit in die Natur einbringt. Weil Lebewesen diese Stoffe nicht im Laufe der Evolution schon mit ihnen in Kontakt gekommen sind, kommen sie relativ schlecht mit ihnen zurecht.  Planetare Belastungsgrenze: überschritten.
Wie stark leidet die Ozonschicht in der oberen Atmosphäre unter den Treibhausgasen? Die Ozonschicht schützt das Leben auf der Erde vor gefährlicher ultravioletter Strahlung. Daher liegt bereits seit den 1980er Jahren ein besonderes Augenmerk der Menschheit im Allgemeinen und der Wissenschaft im Speziellen auf dem Schutz der Ozonschicht.  Planetare Belastungsgrenze: unterschritten.
Der pH-Wert der Weltmeere sinkt, die Ozeane werden also immer saurer. Grund ist immer mehr CO2 in der Atmosphäre, das vom Wasser aufgenommen und dort zu Kohlensäure wird. Vor allem für Tiere mit Kalk-Skeletten und -schalen wird das zum Problem: etwa Plankton, Korallen, Muscheln und Schnecken. Im saureren Wasser finden sie weniger Teilchen, mit deren Hilfe sie ihre Körper und Hüllen. Im schlimmsten Fall können sich ihre Schalen und Skelette auflösen. Trotz dieser Entwicklung hat die Versauerung der Ozeane die kritische Grenze noch nicht überschritten.  Planetare Belastungsgrenze: unterschritten.
Ohne Stickstoff und Phosphor können Lebewesen nicht leben. In der Landwirtschaft werden beispielsweise stickstoffhaltige Dünger eingesetzt, um etwa Getreide zu produzieren. Auch in der Industrie sind Stickstoff und Phosphor im Einsatz. Vieles davon gelangt in die Umwelt und bringt die natürliche Balance aus dem Gleichgewicht. Stickstoff aus Dünger, der nicht von Pflanzen aufgenommen wird, landet erst im Boden und schließlich im Grundwasser und im Meer. Ähnliches gilt für Phosphor. Im Meer düngt er Algen und mit ihnen die Bakterien, die von den Algen leben. Beide verbrauchen viel Sauerstoff im Wasser, der Fischen und anderen Meeresbewohnern fehlt. So entstehen "Todeszonen" unter Wasser – weswegen sich die Wissenschaft auch für diese Kreisläufe als Gradmesser für den Zustand unseres Planeten interessiert.  Planetare Belastungsgrenze: überschritten.
Schon seit Jahrtausenden roden Menschen Wald, um Flächen für Ackerbau zu nutzen. Doch in den letzten 50 Jahren ist die Umwandlung der Landschaft besonders schnell vorangeschritten. Da Wälder immer weiter zurückgedrängt werden, schrumpft auch ihre Rolle bei der Aufnahme von CO2. Das beschleunigt wiederum den Klimawandel. Auch die Veränderung der Bodenstruktur nach der Abholzung könnte bei Extremwetterlagen Dürren und Überschwemmungen noch verstärken – all das führt dazu, dass Forscherinnen und Forscher diesen Faktor als planetare Belastungsgrenze besonders im Blick haben.  Planetare Belastungsgrenze: überschritten.
Sechs von neun planetaren Belastungsgrenzen sind laut einer neuen Studie bereits überschritten. Welche Maßstäbe die Wissenschaft anlegt, wenn es um den Zustand der Erde geht.

Die Ausbeutung des Planeten Erde durch den Menschen erzeugt immer größere Risiken. Einer Studie zufolge sind sechs von neun sogenannten planetaren Belastungsgrenzen bereits überschritten, zum Teil deutlich. "Die Erde ist ein Patient, dem es nicht gut geht", wird Ko-Autor Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), in einer Mitteilung des Instituts zitiert. "Wir wissen nicht, wie lange wir entscheidende Grenzen derart überschreiten können, bevor die Auswirkungen zu unumkehrbaren Veränderungen und Schäden führen."

Die Überschreitung einer planetaren Grenze markiere eine kritische Schwelle für erheblich steigende Risiken, erläutert Erstautorin Katherine Richardson von der Universität Kopenhagen: "Wir können uns die Erde als einen menschlichen Körper vorstellen und die planetaren Grenzen als eine Form des Blutdrucks. Ein Blutdruck von über 120/80 bedeutet zwar nicht, dass ein sofortiger Herzinfarkt droht, aber er erhöht das Risiko."

Erstmals definiert wurden die planetaren Grenzen, die einen sicheren Handlungsraum für die Menschheit abstecken sollen, im Jahr 2009. Dabei handelt es sich um neun Teilbereiche wie etwa die Nutzung von Süßwasser, die Funktion der Biosphäre, das Klima oder die Aerosolbelastung der Atmosphäre. Nun analysierte das internationale Forschungsteam um Rockström und Richardson den Zustand aller neun Systeme.

Planetare Belastungsgrenzen teil klar überschritten

Deutlich überschritten sei der sichere Bereich bei der globalen Erwärmung sowie bei der Unversehrtheit der Biosphäre, schreibt das Team im Fachjournal "Science Advances" (Fachartikelnummer DOI: 10.1126/sciadv.adh2458) und verweist etwa auf das Artensterben und die Zerstörung von Lebensräumen. "Neben dem Klimawandel ist die Funktionsfähigkeit der Biosphäre die zweite Säule der Stabilität unseres Planeten", sagt Ko-Autor Wolfgang Lucht vom PIK. "Und wie beim Klima destabilisieren wir derzeit auch diese Säule."

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Überschritten sei die Grenze auch im Bereich des Einbringens neuartiger Stoffe in die Umwelt – also dem Eintrag vom Menschen erzeugter chemischer Verbindungen wie Mikroplastik, Pestiziden oder Atommüll. Nicht ganz so kritisch sei die Situation beim Verbrauch von Süßwasser, doch auch hier sei die planetare Grenze überschritten, heißt es weiter.

Drei Themen noch im grünen Bereich

Derzeit noch im sicheren Bereich liegt demnach die weltweite Partikelverschmutzung der Atmosphäre, auch wenn in einigen Regionen wie etwa Südasien diese Grenze regelmäßig überschritten werde. Die Ozeanversauerung liegt nach der Definition der Forscher gerade noch im grünen Bereich, ebenso der Ozonabbau in der oberen Atmosphäre.

Gerade aus dieser Entwicklung zieht das Team eine Hoffnung auf Besserung auch für andere Probleme: In den 1990er Jahren habe der Abbau der Ozonschicht die planetare Grenze überschritten. "Aber dank globaler Initiativen, die durch das Montrealer Protokoll erreicht wurden, wird dieser Grenzwert aktuell nicht mehr überschritten", betont Richardson.

Für die Neubewertung der planetaren Grenzen nutzte das Forschungsteam zum einen aktuelle Studien, zudem simulierte es die Entwicklung der Erde mit Modellen des Erdsystems und auch der Biosphäre für mehrere hundert Jahre in die Zukunft. Als Vergleichsbasis diente ihnen die Phase zwischen der letzten Eiszeit und dem Beginn der Industriellen Revolution.

Lage kann noch verbessert werden

Wenn eine Belastungsgrenze überschritten sei, gebe es aber noch Möglichkeiten, die Lage zu bessern, betont das Team und verweist am Beispiel der Erderwärmung etwa auf Aufforstung. Sollte die Menschheit es schaffen, den CO2-Gehalt der Atmosphäre auf 450 Teilchen pro Million (parts per million, ppm) zu begrenzen - derzeit liegt er bei 417 - und zudem den Bestand des borealen und des tropischen Waldes nicht unter 60 Prozent der ursprünglichen Bewaldung sinken zu lassen, könnte die Erderwärmung deutlich gebremst werden: "Dann deutet die Simulation auf einen durchschnittlichen Temperaturanstieg über dem Land von 1,4 Grad bis zum Jahr 2100 hin", heißt es.

Allerdings halten etliche Klimaforscher das Erreichen des Zieles, die Erderwärmung im Vergleich zur vorindustriellen Phase auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, für nicht mehr realistisch.

Weitere Quelle: "Helmholtz-Klima.de".  

mit DPA
  • Klima
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