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Rekord-Auktion: Dinoschädel unterm Hammer

Mehr als 200.000 Euro hat der 67 Millionen Jahre alte Schädel eines Tyrannosaurus Rex bei einer Versteigerung eingebracht. Bei der "naturgeschichtlichen Auktion" gab es noch weitere Skurrilitäten zu erstehen - Archäologen ist das ein Dorn im Auge.

Der Schädel eines auf 67 Millionen Jahre alt geschätzten Dinosauriers ist in New York für mehr als 200.000 Euro versteigert worden. Das zeitgeschichtliche Fundstück ging laut "New York Times" an einen unbekannten Privatsammler, der sein Angebot telefonisch abgab. Das auf asiatische Kunst spezialisierte Auktionshaus IM Chait Gallery hatte das Stück als "perfekt für eine New Yorker Stadtwohnung" angeboten.

Mumifizierte Hand und Marsmeteorit im Angebot

Der gut 80 Zentimeter lange Schädel war dem Bericht zufolge zu 65 Prozent erhalten und fachgerecht restauriert. Er gehörte einem Dinosaurier, der zur Familie des Tyrannosaurus Rex gezählt wird. Das Fossil stammte ursprünglich von einem japanischen Sammler, der es seit den frühen 60er Jahren in einer Schachtel aufgehoben hatte.

Wissenschaftler sind nach Angaben der Zeitung über Versteigerungen dieser Art nicht begeistert. Sie fürchten, dass derart hohe Preise zu einem unkontrollierten Run auf Ausgrabungsgegenstände führen.

Insgesamt waren bei der "Naturgeschichtlichen Auktion" 345 Stücke im Angebot, darunter auch eine mumifizierte Hand aus Ägypten und ein Meteorit vom Mars. Erst im Dezember hatte das Auktionshaus Christie's einen ägyptischen Holz-Sarkophag mit einer männlichen Mumie für 1,1 Millionen Dollar (gut 800.000 Euro) an einen Privatsammler versteigert.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(