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Small Planet Airlines - Flugverspätung - Rhodos - Paderborn

Rückflug von Rhodos

Flieger landet mit gut 53 Stunden Verspätung in Paderborn

Flugverspätungen kennt wohl jeder, was aber Passagiere mit dem Ziel Paderborn auf Rhodos erlebten, war nicht alltäglich. Eigentlich sollten die rund 150 Fluggäste am Sonntagabend in Deutschland landen, daraus jedoch wurde Mittwochmorgen. 

Carlo Ancelotti beim Debüt auf der Bayern-Bank

Bayern-Test in Lippstadt

Robben-Verletzung überschattet Ancelotti-Debüt

Der Eingang der Notaufnahme des Evangelischen Krankenhauses in Lippstadt. Die Klinik hat den Herd der Bakterien noch nicht entdeckt.

Lippstadt

Gefährliche Darmkeime auf Frühchen-Intensivstation

Skurrile Mobile auf der IAA 2013

Mobiles Allerlei

DFB-Pokal

Dortmund quält sich, Wolfsburg und Köln ziehen nach

ICE zerfetzt Traktor

Crash mit 160 km/h endet glimpflich

Teures Gas

Diese Versorger erhöhen ihre Preise im Herbst 2010

Bayern München

Champions League ohne Champions

Von Volker Königkrämer

FC Bayern

Klinsmann hat ein Herz für Poldi

Methodencheck

Entzug und Therapie

Medikamente

Die stille Sucht

Agrarsubventionen

Die Tabellen

Verivox-Berechnung

Die Gaspreise in Deutschland

Gasversorger

Die 50 günstigsten Anbieter

KW 07/2005

Wer ist die weltweit bekannteste noch lebende Person? (Jonny K., Braunschweig)

KW 06/2005

Kann ein Schwarzes Loch eigentlich auch von einem Schwarzen Loch verschluckt werden? (Richard Herrmann, Hameln)

KW 05/2005

Warum wurde die Frau jahrhundertelang unwürdiger angesehen und behandelt als der Mann? (Nancy Arndt, Cottbus)

Luftverkehr

König der Billigflieger

KW 14/2004

Kann man sich mit den eigenen Händen selbst erwürgen? (Covelo, Berlin)

Lehrer

"Wir sind ein Team"

KW 12/2003

Wer bestimmte den "Uhrzeigersinn" in der heutigen Richtung? (Peter Häußler, München)

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?