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Wal-Massenstrandung: Grindwale verenden an Nordwestspitze Schottlands

Trotz der Rettungsbemühungen vieler Tierschützer sind an Schottlands Küste 15 Wale gestrandet und qualvoll ums Leben gekommen. Insgesamt waren rund 60 Grindwale am nordwestlichsten Zipfel des schottischen Festlandes in Not geraten.

An der Nordwestspitze Schottlands sind 15 gestrandete Grindwale verendet. Bei Ebbe seien in der Bucht Kyle of Durness von einer Gruppe von 60 Walen etwa 35 Wale gestrandet, erklärte die Rettungsorganisation BDMLR am Samstag. Etwa 20 von ihnen hätten mit Hilfe von aufblasbaren Pontons zurück ins Wasser gebracht werden können, die übrigen Tiere seien verendet. Viele der Wale seien auf ihrer Seite oder dem Rücken gestrandet, so dass sie Sand eingeatmet hätten. Einige Tiere hätten sogar aufeinander gelegen. Der Einsatz musste nach Einbruch der Dunkelheit unterbrochen werden.

Der wissenschaftliche Leiter der Wal- und Delphinschutzgesellschaft, Mark Simmonds, erklärte, Kyle of Durness sehe aus wie eine "Wal-Falle". Die Wal-Gruppe habe offenbar in dem Gewässer mit vielen nachgiebigen Sandbänken die Orientierung verloren und sei daher in Panik geraten. Wenn nur ein oder zwei Wale strandeten, würden die übrigen der Gruppe versuchen, ihnen zu helfen, und sich so selbst in Gefahr bringen, erläuterte Simmonds.

ste/AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(