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Walfangkommission: Absurde Szenen bei der Jahrestagung

Während Walfanggegner protestieren, versuchen japanische Forscher, den wissenschaftlichen Wert ihrer jährlichen Jagd auf die Meeressäuger zu betonen. So kommt es auf der Tagung der Internationalen Walfangkommission, die dieses Jahr am 23. Juni beginnt, immer wieder zu massiven Streitigkeiten.

Auf den Jahrestagungen der Internationalen Walfangkommission (IWC) kommt es immer wieder zu absurden Szenen. Wissenschaftler aus Japan legen dann ihren Kollegen aus den anderen Mitgliedstaaten ihre neuesten Erkenntnisse aus dem sogenannten wissenschaftlichen Walfang dar. "Da schneiden sie die Mägen auf, und dann sind da immer Fische drin und doch keine Wiener Würstchen", sagt die deutsche Meeresbiologin Petra Deimer kopfschüttelnd. Vom 23. bis zum 27. Juni tagen die Experten der IWC in Santiago de Chile.

Die von Japan angeblich zu wissenschaftlichen Zwecken betriebene Waljagd sei ganz eindeutig ein Mittel, das seit 1986 bestehende Verbot des kommerziellen Walfangs zu umgehen, sagt Deimer, die für Deutschland im IWC-Wissenschaftsausschuss sitzt. So seien auch im vergangenen Jahr wieder mindestens 1000 Wale in japanischen Kochtöpfen gelandet.

Kein Kompromiss in Sicht

An dem jahrelangen Patt zwischen dem Lager der Walfang-Befürworter um Japan, Norwegen und Island sowie den Walschützern unter den insgesamt 80 IWC-Unterzeichnerstaaten dürfte sich auch auf der diesjährigen 60. Jahrestagung nichts ändern. Keine Seite habe die notwendige Dreiviertelmehrheit, um einschneidende Änderungen durchsetzen zu können, sagt Deimer. So dürfen die Befürworter der Waljagd den kommerziellen Walfang zwar nicht ausbauen, doch die Walschützer könnten auch nichts gegen den noch praktizierten Walfang bewirken. Dennoch, das Walfang-Moratorium sei selbst in dieser eingeschränkten Form ein großer Erfolg.

Dem stimmt auch der Chef der deutschen Sektion der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS, Nicolas Entrup, zu. "Vor Beginn des Walfang-Moratoriums wurden pro Jahr schätzungsweise 13.000 Wale weltweit getötet, und heute liegen wir zwischen 1000 und 2000." Insofern sei das Moratorium ein Erfolg, wenn man es daran misst, dass es hunderttausenden von Walen über diesen Zeitraum das Leben gerettet habe. Entrup bezeichnet das IWC-Abkommen dennoch als "zahnlosen Tiger", da zur Durchsetzung des Walschutzes keinerlei Druck ausgeübt oder Sanktionen festgesetzt werden könnten.

Die Zahl der Wale sei seit Beginn des Moratoriums zwar wieder gewachsen. Genaue Angaben gebe es jedoch nicht, weil sich die Tiere auf offener See nicht eindeutig zählen lassen. Den Walfangnationen wirft Entrup vor, weit überhöhte Schätzungen zu nennen, um so die Jagd auf die Tiere zu rechtfertigen. Trotz des seit 22 Jahren bestehenden Walfangverbots seien viele Populationen noch immer vom Aussterben bedroht: Früher, also vor dem Beginn der massiven Jagd um 1920, habe es etwa zehnmal so viele Wale in den Weltmeeren gegeben wie heute, sagt Deimer.

Es geht auch um Stolz

Die Walschützer lehnen einen zurzeit diskutierten Kompromiss mit den Walfangnationen ab. Dabei würde Japan auf den als Wissenschaft deklarierten Walfang verzichten, dafür aber die Erlaubnis für einen eingeschränkten "Küstenwalfang" in seiner 200-Meilen-Zone erhalten. Japan beruft sich bei dem Ansinnen auf das Recht indigener Bewohner der Küsten Alaskas und Russlands, eine geringe Zahl Wale zur traditionellen Selbstversorgung zu töten. Japanische Walfänger seien jedoch nicht zur Erhaltung ihrer speziellen Lebensweise auf den Walfang angewiesen, argumentiert Deimer.

Das zähe Festhalten Japans, Norwegens, und Islands am Walfang sei nur schwer erklärlich, sagt Entrup. Als einziger wirklicher Markt für Walfleisch gelte Japan. Wirtschaftlich sei der Walfang nur noch möglich, weil er stark subventioniert werde. Hinzu komme aber auch, dass die Regierungen Angst hätten, ihr Gesicht zu verlieren. Vor allem Japans Haltung laute, "wir lassen uns von außen nichts sagen".

Jan-Uwe Ronneburger/DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
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