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Neue Studie: Forscher zeigen: Frauen waren schon immer das stärkere Geschlecht

Frauen werden es schon immer gewusst haben – das weibliche Geschlecht ist das stärkere. Das war in der Geschichte schon immer so, zeigt eine historische Analyse von Forschern aus Dänemark.

Ein Mädchen mit Superhelden-Verkleidung reckt die Faust hoch

Frauen haben es oft nicht leicht, erwiesen sich aber historisch meist als das überlebensfähigere Geschlecht

Dass Frauen im 21. Jahrhundert eine höhere Lebenserwartung haben als Männer, ist allgemein bekannt. Dennoch müssen Frauen heute immer noch oft für ihre Gleichstellung kämpfen – in der Geschichte galten sie meist als das schwächere Geschlecht, das dem Mann unterlegen ist. Doch nun zeigt eine Studie aus Dänemark: Auch historisch gesehen haben sich Frauen meist als widerstandsfähiger gegen schwere Umstände erwiesen als Männer.

Die Forscher des Max-Planck-Institut und der Syddansk Univerisät in Odense analysierten die Lebenserwartung von Männern und Frauen im Verlauf der Jahrhunderte. Dabei legten sie besonderes Augenmerk auf Katastrophensituationen, in denen die durchschnittliche Lebenserwartung auf unter 20 Jahre fiel. So betrug beispielsweise während der Hungersnot in der Ukraine 1933 die Lebenserwartung nur noch 7,3 Jahre bei Männern und 10,9 Jahre bei Frauen. Andere von den Forschern untersuchte Szenarien waren Seuchen, Sklaverei oder besonders gewalttätige Zeiten. 

Frauen leben auch in Krisenzeiten länger als Männer

Ihr Ergebnis mag den einen oder anderen Mann überraschen. In fast allen sieben Fällen zwischen 1813 und 1933, die untersucht wurden, stellten sich stets die Frauen als stärker und überlebensfähiger heraus. "In allen Fällen hatten sie eine geringe Sterblichkeitsrate in nahezu allen Altersgruppen und mit Ausnahme eines Falls von Sklaverei (in Trinidad 1813, Anm. d. Red.) lebten sie durchschnittlich länger als Männer", heißt es in dem in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" erschienenen Aufsatz.

Besonders in der Altersgruppe der Babys und Kleinkinder hätten deutlich mehr Mädchen als Jungen überlebt. Dies spreche für die These, dass der weibliche Überlebensvorteil auf biologische Grundlagen zurückzuführen ist. 

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.