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Flug von Manchester: Zu betrunken um 8.40 Uhr morgens: Polizei wirft zwei Briten aus Flugzeug

Zwei Briten wollten morgens von Manchester nach Deutschland fliegen. Doch offenbar haben die beiden es am Abend vorher derart krachen lassen, dass die  Polizei sie aus dem Flieger schmiss. Sie waren um 8.40 Uhr morgens zu betrunken. 

Dass Briten gerne mal über den Durst trinken, ist keine neue Erkenntnis. Erst vor wenigen Tagen sorgte ein junger Brite für Schlagzeilen, der mit einem Kumpel eigentlich nur ein Bier trinken gehen wollte, am nächsten Morgen aber volltrunken in Barcelona aufwachte und dort anschließend drei Tage Party machte. Doch ganz so weit kamen die zwei jungen Männer Mitte zwanzig, um die es diesmal geht, gar nicht erst: Zwar fanden sie sich kurz vor Abflug an Gate 23 des Manchester Airport ein, um mit der Germanwings-Maschine am Morgen nach Deutschland zu fliegen. Doch ihr Zustand irritierte die Crew offenbar derart, dass sie die Polizei riefen.

Raus aus dem Flugzeug, verlasst bitte den Airport

Die beiden Trunkenbolde - die Polizei schätzte das Alter auf 24 oder 25 Jahre, wie die Online-Ausgabe der "Manchester Evening News" schreibt - wurden anschließend von den Beamten um 8.40 Uhr aus dem Flugzeug eskortiert. Ihre körperliche Verfassung sei nicht ausreichend gewesen, um den Flug zu absolvieren, teilte die Polizei mit.

Nachdem die beiden Briten das Flugzeug verlassen hatten, wurden sie außerdem gebeten, den Flughafen zu verlassen. Den beiden Saufkumpanen blieb nichts anderes übrig, als die Schmach über sich ergehen zu lassen. Laut Angaben der Polizei kam es zu keinen Zwischenfällen.

Polizei äußert sich auf Facebook

Dass bei der Entscheidung das Wohl der Mitreisenden und der Crew und weniger das der beiden Passagiere an erster Stelle stand, hat die Polizei auf ihrer Facebook-Seite erklärt. Dort heißt es: "Es ist eine Grundvoraussetzung für das Reisen, fit zu sein. Wir wollen, dass jeder seinen Urlaub genießen kann, aber wir werden es nicht zulassen, dass ein paar Wenige das Gesamterlebnis der Gruppe stören."

Ob die beiden Trunkenbolde die Reise zu einem späteren Zeitpunkt erneut angetreten haben, ist nicht bekannt.


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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?