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"Partei der Nichtwähler": Erschreckende Zahlen: Jeder dritte Deutsche will nicht mehr wählen

Zahlen, die Sorge bereiten: Fast jeder dritte Deutsche würde bei der aktuellen politischen Lage nicht zur Wahl gehen. Laut einer Umfrage halten fast zwei Drittel der Bürger keine Partei mehr für kompetent genug.

Stimmzettel Wahlen

"Partei der Nichtwähler": Jeder dritte Deutsche will nicht mehr wählen gehen (Symbolbild)

Getty Images

Die politischen Krisen der vergangenen Wochen haben, laut einer Umfrage, das Vertrauen in die Politik erheblich sinken lassen. Fast zwei Drittel aller Bürger trauen der Großen Koalition, die Deutschland aktuell regiert, nicht mehr zu, mit den Problemen in Deutschland fertig zu werden. Jeder dritte Deutsche plant inzwischen, nicht mehr wählen zu gehen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des RTL/n-tv-Trendbarometers.

Umfrage: Jeder dritte Deutsche will nicht mehr wählen

Die "Partei der Nichtwähler" ist mit 31 Prozent deutlich größer als bei der Bundestagswahl vor einem Jahr. Damals waren es lediglich ein Viertel die nicht an der Wahl teilnahmen oder ungültig abstimmten. Heute hingegen ist die Anzahl der Nichtwähler fast genauso groß wie der Anteil derer, die eine der Regierungsparteien wählen würden.

Unmut der Bürger führt zu Anstieg von Nichtwählern

Von denjenigen, die noch zur Wahl gehen wollten, würden sich laut der Befragung nur noch 28 Prozent für die CDU/CSU entscheiden. Die SPD käme gerade mal auf 17 Prozent. Die Grünen hätten wie bisher 16 Prozent der Stimmen und lägen damit auf dem dritten Platz. Dahinter folgen die AfD mit 15 Prozent, die Linke mit zehn Prozent und die FDP mit neun Prozent.

gho / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.