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Australien: Hai beißt Schwimmer Bein ab

Schreckliches Unglück Down Under: Ein Jugendlicher schwamm mit seinen Brüdern vor der Küste. Plötzlich griff ein Hai an und biss dem 15-Jährigen das rechte Bein ab. Der Strand wurde bis auf weiteres geschlossen.

Ein Hai hat einen 15-jährigen Schwimmer an einem westaustralischen Strand angegriffen und ihm ein Bein abgebissen. Dem Jugendlichen wurde das rechte Bein oberhalb des Knies abgetrennt, wie eine Polizeisprecherin am Samstag mitteilte. Außerdem erlitt er schwere Verletzungen am linken Bein. Er wurde von Familienangehörigen und Freunden geborgen, erstversorgt und dann von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Das Unglück ereignete bei Esperance, einem Ort rund 700 Kilometer südlich von Perth. Der 15-Jährige schwamm mit seinem drei Jahre älteren Bruder und einem Freund rund 40 Meter vor der Küste, als der Hai angriff. Jährlich werden rund 15 Hai-Angriffe in australischen Gewässern registriert. In der Region leben mehrere Arten, darunter der Große Weiße Hai. Was für ein Hai den Jugendlichen angriff, war nicht bekannt. Der Strand wurde bis auf weiteres geschlossen.

AP

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(