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Sonderermittlungen: Russland-Connection: Auf diese Fragen sollte Donald Trump besser gute Antworten haben

Robert Mueller hat offenbar genug Indizien gesammelt, jetzt will er Antworten. Der Russia-Gate-Sonderermittler hat Donald Trumps Anwälte-Team einen Fragenkatalog zukommen lassen. Auf 44 Fragen sollte der US-Präsident nun besser eine gute Antwort parat haben.

Donald Trump im Gespräch mit Wladimir Putin.

Donald Trump im Gespräch mit Wladimir Putin. Sein Verhältnis zu Russland steht im Fokus der Ermittlungen von Sonderermittler Robert Mueller.

AFP

Robert Mueller hat offenbar genug Nachforschungen angestellt - jetzt will er den Präsidenten persönlich sprechen: In den Untersuchungen zu einer möglichen Russland-Affäre hat der US-Sonderermittler eine Liste mit Fragen an das Weiße Haus zusammengestellt, die der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald J. Trump, beantworten möge. Es geht unter anderem um den Verdacht einer möglichen Justizbehinderung.

Die "New York Times" machte den Fragenkatalog, den sie von einer Person außerhalb von Trumps Anwaltsteam bekommen haben will, öffentlich. In einem Telefonat soll Muellers Team die Fragen an Trumps Anwälte durchgegeben haben. Es soll sich um insgesamt 44 Fragen handeln, die Mueller von Trump beantwortet haben möchte.

Was wusste er über die Kontakte zwischen Michael Flynn, seinem ehemaligen nationalen Sicherheitsberater, und einem russischen Botschafter? Wann traf er die Entscheidung Flynn zu feuern? Warum kritisiert er ständig James Comey Ex-Direktor des FBI, und seinen ehemaligen Stellvertreter Andrew McCabe? sind nur einige davon (den gesamten Fragenkatalog können Sie hier einsehen).

Das steckt hinter Robert Muellers 44 Fragen

Mueller möchte dem Bericht zufolge wissen, ob Trump von möglichen illegalen Kontakten zwischen seinem Wahlkampfteam und Moskau gewusst hat - darunter auch ein Treffen mit einer russischen Anwältin im Juni 2016 im Trump Tower, bei dem es um brisantes Material über die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gegangen sein soll. "Wann haben Sie von dem Treffen im Trump Tower erfahren?", lautet demnach eine der Fragen.

Laut der "NYT" will Mueller außerdem von Trump wissen, ob er mit Mitarbeitern seines Wahlkampfteams über Pläne für ein mögliches Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gesprochen hat.

Donald Trump soll sich Fragen zu Comey stellen 

In weiteren Fragen geht es dem Bericht zufolge um die Beweggründe des Präsidenten, den früheren FBI-Direktor James Comey zu feuern. Mueller fragt demnach auch, ob Trump seinem früheren Sicherheitsberater Michael Flynn eine Begnadigung angeboten hat. "Welche Anstrengungen wurden unternommen, um auf Herrn Flynn zuzugehen, um ihm Immunität oder eine mögliche Begnadigung zu gewähren?", lautet demnach eine der Fragen.

Die Fragen deuten darauf hin, dass Mueller genug Indizien hat, um dem Verdacht einer Justizbehinderung durch Trump nachzugehen. Dem Verdacht der Justizbehinderung hat sich Trump unter anderem durch die Entlassung von FBI-Chef Comey im vergangenen Mai ausgesetzt. 


Mueller hat zudem offenbar Grund zu der Annahme, dass Trump von den Russland-Kontakten seines Wahlkampfteams gewusst haben könnte. Es gibt allerdings weiter keine Hinweise darauf, dass Mueller den Präsidenten selbst als Ziel der Ermittlungen betrachtet oder Beweise für aktive Absprachen mit Russland gefunden hat.

Muellers Büro gab auf Anfrage zunächst keine keine Stellungnahme ab. Trump hatte die Vorwürfe wiederholt allesamt zurückgewiesen und die Ermittlungen als "Hexenjagd" bezeichnet.

Michael Wolff, US-amerikanischer Autor, blickt mit nach rechts gedrehtem Kopf in die Kamera. Er trägt eine schwarze Brille


pg / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(