Gazastreifen

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Boote der Gaza-Flotte vor Kreta

Zwei Aktivisten von Gaza-Hilfsflotte in Israel in Gewahrsam - Scharfe Kritik Spaniens

Nach dem Abfangen einer Gaza-Hilfsflotte durch Israel im Mittelmeer sind zwei der Aktivisten in Israel in Gewahrsam. Ein Gericht habe den Arrest des Spaniers Saif Abu Keshek und des Brasilianers Thiago Ávila um zwei Tage verlängert, sagte eine Vertreterin der Menschenrechtsgruppe Adalah am Sonntag. Laut Anwälten der Gruppe beklagten die Männer "folterähnliche" schwere Misshandlungen. Spaniens Außenministerium kritisierte das israelische Vorgehen scharf.
Die "Open Arms" am 12. April in Barcelona

Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - Über 170 Aktivisten nach Kreta gebracht

Israel hat rund 20 Boote einer Hilfsflotte für den Gazastreifen gestoppt und Dutzende Aktivisten nach Griechenland gebracht. 175 pro-palästinensische Aktivisten gingen am Freitag auf der griechischen Insel Kreta an Land, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Am Vortag waren die Boote von den israelischen Streitkräften festgesetzt worden. Die Organisatoren der Aktion "Global Sumud Flotilla" meldeten ihrerseits 211 Aktivisten, die von Israel "gekidnappt" worden seien.
Die Gaza-Hilfsflotte beim Ablegen in Barcelona

Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - mehr als 170 Aktivisten festgesetzt

Rund 20 Boote einer Hilfsflotte für den Gazastreifen mit pro-palästinensischen Aktivisten an Bord sind von der israelischen Armee gestoppt worden. 175 Aktivisten von mehr als 20 Schiffen seien durch die israelischen Streitkräfte festgesetzt worden und nun "friedlich auf dem Weg nach Israel", erklärte das israelische Außenministerium am Donnerstag in Onlinediensten. Die Organisatoren der Aktion "Global Sumud Flotilla" meldeten ihrerseits 211 Aktivisten, die von Israel "gekidnappt" worden seien. 
Die Pressefreiheit in den USA hat sich unter Trump verschlechtert

Reporter ohne Grenzen: Pressefreiheit auf niedrigstem Stand seit 25 Jahren

Weltweit hat sich die Situation für Journalistinnen und Journalisten weiter verschlechtert: Zum ersten Mal in der 25-jährigen Geschichte der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen ist die Situation in mehr als der Hälfte aller Länder "schwierig" oder "sehr ernst". Wie die Organisation in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht erklärte, haben sich besonders die rechtlichen Rahmenbedingungen für Medienschaffende verschlechtert. "Journalismus wird weltweit immer häufiger kriminalisiert", beklagt Reporter ohne Grenzen.